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BRENNPUNKT TIBET

Im Juli 2024 gab die Jigme Gyaltsen Ethnic Vocational High School in Ragya, die 30 Jahre lang unabhängig betrieben worden war, ihre Schließung bekannt. Ginger Duan arbeitete als IT-Ingenieurin an der Schule und berichtet über ihren Blick auf die Schließung.

Das Ende einer unabhängigen tibetischen Schule

Im Juli 2024 gab die Jigme Gyaltsen Ethnic Vocational High School in Ragya, die 30 Jahre lang unabhängig betrieben worden war, ihre Schließung bekannt. Ginger Duan arbeitete als IT-Ingenieurin an der Schule und berichtet über ihren Blick auf die Schließung.

Bedrohungen, Überwachung, Gewalt: Für viele endet Repression nicht an der Grenze.
Marcus Michaelsen zeigt, wie autoritäre Regime Exilierte weltweit im Griff halten.
Ein Gespräch über Angst, Kontrolle – und Wege des Widerstands.

Wenn Repression Grenzen überschreitet

Bedrohungen, Überwachung, Gewalt: Für viele endet Repression nicht an der Grenze.
Marcus Michaelsen zeigt, wie autoritäre Regime Exilierte weltweit im Griff halten.
Ein Gespräch über Angst, Kontrolle – und Wege des Widerstands.

Autoritäre Regime machen selbst in Deutschland nicht Halt: Entführungen, Bedrohungen, digitale Überwachung – transnationale Repression trifft auch Tibeter:innen und andere Exil-Communities mitten in unserem Alltag. In ihrem Kommentar zeigt Derya Türk-Nachbaur, warum China dabei eine zentrale Rolle spielt, wie Einschüchterung im Verborgenen wirkt und weshalb Europa dringend eine gemeinsame Antwort finden muss.

Wo China versucht, Menschen mundtot zu machen, werden wir umso lauter

Autoritäre Regime machen selbst in Deutschland nicht Halt: Entführungen, Bedrohungen, digitale Überwachung – transnationale Repression trifft auch Tibeter:innen und andere Exil-Communities mitten in unserem Alltag. In ihrem Kommentar zeigt Derya Türk-Nachbaur, warum China dabei eine zentrale Rolle spielt, wie Einschüchterung im Verborgenen wirkt und weshalb Europa dringend eine gemeinsame Antwort finden muss.

Die Nachricht erschütterte die tibetische Diaspora: Im Mai 2025 wurden die tibetischen Redaktionen der US-finanzierten Nachrichtensender Radio Free Asia (RFA) und Voice of America (VOA) offiziell geschlossen. Damit verlieren Millionen Tibeter*innen im Exil und innerhalb Tibets zwei ihrer letzten unabhängigen Informationsquellen.

RFA und VOA schließen Tibet-Redaktionen-Verlust für die tibetische Medienlandschaft

Die Nachricht erschütterte die tibetische Diaspora: Im Mai 2025 wurden die tibetischen Redaktionen der US-finanzierten Nachrichtensender Radio Free Asia (RFA) und Voice of America (VOA) offiziell geschlossen. Damit verlieren Millionen Tibeter*innen im Exil und innerhalb Tibets zwei ihrer letzten unabhängigen Informationsquellen.

Im Juli 2024 gab die Jigme Gyaltsen Ethnic Vocational High School in Ragya, die 30 Jahre lang unabhängig betrieben worden war, ihre Schließung bekannt. Ginger Duan arbeitete als IT-Ingenieurin an der Schule und berichtet über ihren Blick auf die Schließung.

Das Ende einer unabhängigen tibetischen Schule

Im Juli 2024 gab die Jigme Gyaltsen Ethnic Vocational High School in Ragya, die 30 Jahre lang unabhängig betrieben worden war, ihre Schließung bekannt. Ginger Duan arbeitete als IT-Ingenieurin an der Schule und berichtet über ihren Blick auf die Schließung.

Bedrohungen, Überwachung, Gewalt: Für viele endet Repression nicht an der Grenze.
Marcus Michaelsen zeigt, wie autoritäre Regime Exilierte weltweit im Griff halten.
Ein Gespräch über Angst, Kontrolle – und Wege des Widerstands.

Wenn Repression Grenzen überschreitet

Bedrohungen, Überwachung, Gewalt: Für viele endet Repression nicht an der Grenze.
Marcus Michaelsen zeigt, wie autoritäre Regime Exilierte weltweit im Griff halten.
Ein Gespräch über Angst, Kontrolle – und Wege des Widerstands.

Autoritäre Regime machen selbst in Deutschland nicht Halt: Entführungen, Bedrohungen, digitale Überwachung – transnationale Repression trifft auch Tibeter:innen und andere Exil-Communities mitten in unserem Alltag. In ihrem Kommentar zeigt Derya Türk-Nachbaur, warum China dabei eine zentrale Rolle spielt, wie Einschüchterung im Verborgenen wirkt und weshalb Europa dringend eine gemeinsame Antwort finden muss.

Wo China versucht, Menschen mundtot zu machen, werden wir umso lauter

Autoritäre Regime machen selbst in Deutschland nicht Halt: Entführungen, Bedrohungen, digitale Überwachung – transnationale Repression trifft auch Tibeter:innen und andere Exil-Communities mitten in unserem Alltag. In ihrem Kommentar zeigt Derya Türk-Nachbaur, warum China dabei eine zentrale Rolle spielt, wie Einschüchterung im Verborgenen wirkt und weshalb Europa dringend eine gemeinsame Antwort finden muss.

Die Nachricht erschütterte die tibetische Diaspora: Im Mai 2025 wurden die tibetischen Redaktionen der US-finanzierten Nachrichtensender Radio Free Asia (RFA) und Voice of America (VOA) offiziell geschlossen. Damit verlieren Millionen Tibeter*innen im Exil und innerhalb Tibets zwei ihrer letzten unabhängigen Informationsquellen.

RFA und VOA schließen Tibet-Redaktionen-Verlust für die tibetische Medienlandschaft

Die Nachricht erschütterte die tibetische Diaspora: Im Mai 2025 wurden die tibetischen Redaktionen der US-finanzierten Nachrichtensender Radio Free Asia (RFA) und Voice of America (VOA) offiziell geschlossen. Damit verlieren Millionen Tibeter*innen im Exil und innerhalb Tibets zwei ihrer letzten unabhängigen Informationsquellen.

Titelgeschichte

Immer mehr Staaten dehnen ihre Kontrolle über die eigenen Grenzen hinaus aus, um Kritiker*innen auch im Ausland zum Schweigen zu bringen. Transnationale Repression ist kein Randphänomen, sondern ein globales Problem, das zeigt, wie Staaten systematisch Einfluss über ihre Grenzen hinweg sichern – und dabei Exilierte, Aktivist*innen und ganze Gemeinschaften unter Druck setzen.

Erkenntnisse aus der Basler Studie Grenzenlose Kontrolle: Chinas Repression im Ausland

Immer mehr Staaten dehnen ihre Kontrolle über die eigenen Grenzen hinaus aus, um Kritiker*innen auch im Ausland zum Schweigen zu bringen. Transnationale Repression ist kein Randphänomen, sondern ein globales Problem, das zeigt, wie Staaten systematisch Einfluss über ihre Grenzen hinweg sichern – und dabei Exilierte, Aktivist*innen und ganze Gemeinschaften unter Druck setzen.

Dalai Lama (10)_(c)Manuel Bauer

Der Dalai Lama – Ein Leben für sein Volk 

Die Verantwortung für die Nation und das Volk von Tibet seien auf ihn übertragen worden, seit er im Alter von zwei Jahren als Dalai Lama erkannt worden sei, und seitdem trage er die Aufgabe, Tibet und sein Volk sowie seine Kultur zu schützen, tief in seinem Herzen. Das werde so bleiben, solange er lebe, so der Dalai Lama in seinem neuen Buch „Voice for the Voiceless“. Damit ist er auch ein Symbol der Hoffnung für sein Volk – sowohl für die Tibeter in Tibet als auch für diejenigen im Exil.

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Das Ende einer unabhängigen tibetischen Schule

Im Juli 2024 gab die Jigme Gyaltsen Ethnic Vocational High School in Ragya, die 30 Jahre lang unabhängig betrieben worden war, ihre Schließung bekannt. Ginger Duan arbeitete als IT-Ingenieurin an der Schule und berichtet über ihren Blick auf die Schließung.

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Tibet im Exil: Eine der erfolgreichsten Flüchtlingsgeschichten der Moderne

Der Dalai Lama und seine tibetischen Mitflüchtlinge heben sich als Gemeinschaft von einer Vielzahl anderer Flüchtlingsgruppen in der ganzen Welt ab. Ihnen ist es gelungen , ihre nationale Identität wiederzubeleben und sich im Exil zu organisieren.

Brennpunkt als Download

3 / 2024

2 / 2024

Brennpunkt Tibet

1 / 2024

3 / 2023

2 / 2023

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2 / 2022

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Interview

Eine junge tibetische Aktivistin, die mit nur 15 Jahren wegen ihres Protestes inhaftiert wurde. In diesem Interview spricht sie über die grausamen Haftbedingungen, die systematische Unterdrückung nach ihrer Freilassung und ihre Flucht ins Exil.

Trotz Folter und Angst: Eine junge Aktivistin spricht über das Leben unter Chinas Überwachung

Eine junge tibetische Aktivistin, die mit nur 15 Jahren wegen ihres Protestes inhaftiert wurde. In diesem Interview spricht sie über die grausamen Haftbedingungen, die systematische Unterdrückung nach ihrer Freilassung und ihre Flucht ins Exil.

Als Vierjähriger landete Migmar Raith in der Schweiz. Erst als junger Mann sah er einen Teil seiner tibetischen Familie wieder. Seitdem engagiert er sich unermüdlich für Tibet.

„Meine E-Mails wurden gehackt. Die chinesische Cyber-Spionage beobachtete mich.“

Als Vierjähriger landete Migmar Raith in der Schweiz. Erst als junger Mann sah er einen Teil seiner tibetischen Familie wieder. Seitdem engagiert er sich unermüdlich für Tibet.

Seit mehr als 50 Jahren engagiert sich Jan Andersson für Tibet und die Tibeter, zunächst in seiner schwedischen Heimat, nun von Deutschland aus, wo er seit 1979 lebt. Den Dalai Lama traf er zum ersten Mal, als dieser hier noch fast unbekannt war.

Jan Andersson: Ein halbes Jahrhundert im Einsatz für Tibet

Seit mehr als 50 Jahren engagiert sich Jan Andersson für Tibet und die Tibeter, zunächst in seiner schwedischen Heimat, nun von Deutschland aus, wo er seit 1979 lebt. Den Dalai Lama traf er zum ersten Mal, als dieser hier noch fast unbekannt war.

Tenzin Tsundue ist tibetischer Dichter und Aktivist. Er spricht über seinen Einsatz für die Freiheit Tibets, das Leben im Exil und die Macht der Poesie als Widerstandsform.

Ein Leben für Tibet: Friedlicher Protest und Gedichte für Freiheit

Tenzin Tsundue ist tibetischer Dichter und Aktivist. Er spricht über seinen Einsatz für die Freiheit Tibets, das Leben im Exil und die Macht der Poesie als Widerstandsform.

Titelgeschichte

Immer mehr Staaten dehnen ihre Kontrolle über die eigenen Grenzen hinaus aus, um Kritiker*innen auch im Ausland zum Schweigen zu bringen. Transnationale Repression ist kein Randphänomen, sondern ein globales Problem, das zeigt, wie Staaten systematisch Einfluss über ihre Grenzen hinweg sichern – und dabei Exilierte, Aktivist*innen und ganze Gemeinschaften unter Druck setzen.

Erkenntnisse aus der Basler Studie Grenzenlose Kontrolle: Chinas Repression im Ausland

Immer mehr Staaten dehnen ihre Kontrolle über die eigenen Grenzen hinaus aus, um Kritiker*innen auch im Ausland zum Schweigen zu bringen. Transnationale Repression ist kein Randphänomen, sondern ein globales Problem, das zeigt, wie Staaten systematisch Einfluss über ihre Grenzen hinweg sichern – und dabei Exilierte, Aktivist*innen und ganze Gemeinschaften unter Druck setzen.

Die Verantwortung für die Nation und das Volk von Tibet seien auf ihn übertragen worden, seit er im Alter von zwei Jahren als Dalai Lama erkannt worden sei, und seitdem trage er die Aufgabe, Tibet und sein Volk sowie seine Kultur zu schützen, tief in seinem Herzen. Das werde so bleiben, solange er lebe, so der Dalai Lama in seinem neuen Buch „Voice for the Voiceless“. Damit ist er auch ein Symbol der Hoffnung für sein Volk – sowohl für die Tibeter in Tibet als auch für diejenigen im Exil.

Der Dalai Lama – Ein Leben für sein Volk 

Die Verantwortung für die Nation und das Volk von Tibet seien auf ihn übertragen worden, seit er im Alter von zwei Jahren als Dalai Lama erkannt worden sei, und seitdem trage er die Aufgabe, Tibet und sein Volk sowie seine Kultur zu schützen, tief in seinem Herzen. Das werde so bleiben, solange er lebe, so der Dalai Lama in seinem neuen Buch „Voice for the Voiceless“. Damit ist er auch ein Symbol der Hoffnung für sein Volk – sowohl für die Tibeter in Tibet als auch für diejenigen im Exil.

Im Juli 2024 gab die Jigme Gyaltsen Ethnic Vocational High School in Ragya, die 30 Jahre lang unabhängig betrieben worden war, ihre Schließung bekannt. Ginger Duan arbeitete als IT-Ingenieurin an der Schule und berichtet über ihren Blick auf die Schließung.

Das Ende einer unabhängigen tibetischen Schule

Im Juli 2024 gab die Jigme Gyaltsen Ethnic Vocational High School in Ragya, die 30 Jahre lang unabhängig betrieben worden war, ihre Schließung bekannt. Ginger Duan arbeitete als IT-Ingenieurin an der Schule und berichtet über ihren Blick auf die Schließung.

Der Dalai Lama und seine tibetischen Mitflüchtlinge heben sich als Gemeinschaft von einer Vielzahl anderer Flüchtlingsgruppen in der ganzen Welt ab. Ihnen ist es gelungen , ihre nationale Identität wiederzubeleben und sich im Exil zu organisieren.

Tibet im Exil: Eine der erfolgreichsten Flüchtlingsgeschichten der Moderne

Der Dalai Lama und seine tibetischen Mitflüchtlinge heben sich als Gemeinschaft von einer Vielzahl anderer Flüchtlingsgruppen in der ganzen Welt ab. Ihnen ist es gelungen , ihre nationale Identität wiederzubeleben und sich im Exil zu organisieren.

Interview

Eine junge tibetische Aktivistin, die mit nur 15 Jahren wegen ihres Protestes inhaftiert wurde. In diesem Interview spricht sie über die grausamen Haftbedingungen, die systematische Unterdrückung nach ihrer Freilassung und ihre Flucht ins Exil.

Trotz Folter und Angst: Eine junge Aktivistin spricht über das Leben unter Chinas Überwachung

Eine junge tibetische Aktivistin, die mit nur 15 Jahren wegen ihres Protestes inhaftiert wurde. In diesem Interview spricht sie über die grausamen Haftbedingungen, die systematische Unterdrückung nach ihrer Freilassung und ihre Flucht ins Exil.

Als Vierjähriger landete Migmar Raith in der Schweiz. Erst als junger Mann sah er einen Teil seiner tibetischen Familie wieder. Seitdem engagiert er sich unermüdlich für Tibet.

„Meine E-Mails wurden gehackt. Die chinesische Cyber-Spionage beobachtete mich.“

Als Vierjähriger landete Migmar Raith in der Schweiz. Erst als junger Mann sah er einen Teil seiner tibetischen Familie wieder. Seitdem engagiert er sich unermüdlich für Tibet.

Seit mehr als 50 Jahren engagiert sich Jan Andersson für Tibet und die Tibeter, zunächst in seiner schwedischen Heimat, nun von Deutschland aus, wo er seit 1979 lebt. Den Dalai Lama traf er zum ersten Mal, als dieser hier noch fast unbekannt war.

Jan Andersson: Ein halbes Jahrhundert im Einsatz für Tibet

Seit mehr als 50 Jahren engagiert sich Jan Andersson für Tibet und die Tibeter, zunächst in seiner schwedischen Heimat, nun von Deutschland aus, wo er seit 1979 lebt. Den Dalai Lama traf er zum ersten Mal, als dieser hier noch fast unbekannt war.

Tenzin Tsundue ist tibetischer Dichter und Aktivist. Er spricht über seinen Einsatz für die Freiheit Tibets, das Leben im Exil und die Macht der Poesie als Widerstandsform.

Ein Leben für Tibet: Friedlicher Protest und Gedichte für Freiheit

Tenzin Tsundue ist tibetischer Dichter und Aktivist. Er spricht über seinen Einsatz für die Freiheit Tibets, das Leben im Exil und die Macht der Poesie als Widerstandsform.

Kommentar

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Der gewaltfreie Weg Tibets unter der Führung Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama

In seinem bewegenden Kommentar erzählt Tenzing Dhamdul, wie aus Kindheitsspielen mit seinem Vater eine tiefe, persönliche Bindung zu Tibet entstand – einem Land, das er nie selbst gesehen hat. Er schildert die Geschichte eines Volkes, das unter Besatzung leidet, aber unerschütterlich an Gewaltlosigkeit festhält. Dhamdul fragt: In einer Welt, die immer mehr auf Macht und Gewalt setzt – was bedeutet es, heute für Frieden und Integrität einzustehen? Ein Text über Identität, Hoffnung und den ungebrochenen „lion’s roar“ Tibets.

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Kommentar: Das Licht des Leuchtturms der Freiheit geht nicht aus

Taiwans unerschütterlicher Kampf für Freiheit und Demokratie gegenüber China: Taiwan als Leuchtfeuer.

File:A thermal power plant in Lengshuijiang, Hunan, picture1.jpg

Kommentar: China ist kein Partner 

China ist laut Bundesregierung „unverzichtbarer Partner“. Aber stimmt dieses Mantra noch? Kann, will, darf China „Partner“ für die Europäische Union und für Deutschland sein?

Kommentar

In seinem bewegenden Kommentar erzählt Tenzing Dhamdul, wie aus Kindheitsspielen mit seinem Vater eine tiefe, persönliche Bindung zu Tibet entstand – einem Land, das er nie selbst gesehen hat. Er schildert die Geschichte eines Volkes, das unter Besatzung leidet, aber unerschütterlich an Gewaltlosigkeit festhält. Dhamdul fragt: In einer Welt, die immer mehr auf Macht und Gewalt setzt – was bedeutet es, heute für Frieden und Integrität einzustehen? Ein Text über Identität, Hoffnung und den ungebrochenen „lion’s roar“ Tibets.

Der gewaltfreie Weg Tibets unter der Führung Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama

In seinem bewegenden Kommentar erzählt Tenzing Dhamdul, wie aus Kindheitsspielen mit seinem Vater eine tiefe, persönliche Bindung zu Tibet entstand – einem Land, das er nie selbst gesehen hat. Er schildert die Geschichte eines Volkes, das unter Besatzung leidet, aber unerschütterlich an Gewaltlosigkeit festhält. Dhamdul fragt: In einer Welt, die immer mehr auf Macht und Gewalt setzt – was bedeutet es, heute für Frieden und Integrität einzustehen? Ein Text über Identität, Hoffnung und den ungebrochenen „lion’s roar“ Tibets.

Taiwans unerschütterlicher Kampf für Freiheit und Demokratie gegenüber China: Taiwan als Leuchtfeuer.

Kommentar: Das Licht des Leuchtturms der Freiheit geht nicht aus

Taiwans unerschütterlicher Kampf für Freiheit und Demokratie gegenüber China: Taiwan als Leuchtfeuer.

File:A thermal power plant in Lengshuijiang, Hunan, picture1.jpg

Kommentar: China ist kein Partner 

China ist laut Bundesregierung „unverzichtbarer Partner“. Aber stimmt dieses Mantra noch? Kann, will, darf China „Partner“ für die Europäische Union und für Deutschland sein?

Fünf Fragen

„Ein Baum bedeutet langes Leben“ – dieser Satz veränderte den Weg des Umweltaktivisten Padma Wangyal für immer. Er spricht über abgeholzte Urwälder, Hoffnungspflanzen in Klöstern und die Macht der Diaspora.
Ein Interview über Verantwortung, Kultur und die Zukunft Tibets.

Die Erde als erste Mutter: Padma Wangyal und sein Einsatz für Tibets Umwelt

„Ein Baum bedeutet langes Leben“ – dieser Satz veränderte den Weg des Umweltaktivisten Padma Wangyal für immer. Er spricht über abgeholzte Urwälder, Hoffnungspflanzen in Klöstern und die Macht der Diaspora.
Ein Interview über Verantwortung, Kultur und die Zukunft Tibets.

Dr. Wolfgang Schwanghart, Geomorphologe an der Universität Potsdam, erklärt, warum der Himalaya geologisch so besonders – und so gefährlich – ist. Im Interview spricht er über Erdbeben, Megastaudämme und warum Naturgefahren in Tibet oft unterschätzt werden. Ein Blick auf die Kräfte, die nicht nur Landschaften formen, sondern auch das Leben der Menschen in der Region für immer verändern können.

Erdbeben und Staudämme: Ein Geomorphologe über die Gefahren im Himalaya

Dr. Wolfgang Schwanghart, Geomorphologe an der Universität Potsdam, erklärt, warum der Himalaya geologisch so besonders – und so gefährlich – ist. Im Interview spricht er über Erdbeben, Megastaudämme und warum Naturgefahren in Tibet oft unterschätzt werden. Ein Blick auf die Kräfte, die nicht nur Landschaften formen, sondern auch das Leben der Menschen in der Region für immer verändern können.

Vom Exil in Sikkim bis auf die Bühnen der Welt: Ein tibetischer Künstler erzählt, wie ihn Musik mit der Vergangenheit, der Natur und seiner kulturellen Verantwortung verbindet. Tibetische Klänge als Bewahrung einer bedrohten Kultur – spirituell, lebendig und voller Bedeutung.

Techung: Eine Reise mit Widerstandskraft und Hingabe

Vom Exil in Sikkim bis auf die Bühnen der Welt: Ein tibetischer Künstler erzählt, wie ihn Musik mit der Vergangenheit, der Natur und seiner kulturellen Verantwortung verbindet. Tibetische Klänge als Bewahrung einer bedrohten Kultur – spirituell, lebendig und voller Bedeutung.

Chimay Donka und Karma Manshardt betreiben in Berlin einen Laden für qualitativ hochwertige Tibetika, den Himalaya-Tibetasia-Shop. Sie erzählen, wie sie nach Deutschland gekommen sind und worauf sie bei ihrem Geschäft Wert legen.

Himalaya-Shop: „Ein positiver Beitrag zur Welt“

Chimay Donka und Karma Manshardt betreiben in Berlin einen Laden für qualitativ hochwertige Tibetika, den Himalaya-Tibetasia-Shop. Sie erzählen, wie sie nach Deutschland gekommen sind und worauf sie bei ihrem Geschäft Wert legen.

Junges Tibet

Tenzin Dolkar Kungashar erzählt, wie aus der Suche nach ihrer tibetischen Identität in Deutschland eine politische Bewegung wurde. „Students for a Free Tibet Berlin“ ist mehr als ein Jugendverein – es ist ein Appell an eine Generation, die zwischen Welten lebt: wach bleiben, sich erinnern, handeln. Ein persönlicher Einblick in Herkunft, Verantwortung und die Hoffnung, dass Tibet nicht nur Geschichte bleibt.

Aus ihrem Jugendverein entstand „Students for a Free Tibet Berlin“

Tenzin Dolkar Kungashar erzählt, wie aus der Suche nach ihrer tibetischen Identität in Deutschland eine politische Bewegung wurde. „Students for a Free Tibet Berlin“ ist mehr als ein Jugendverein – es ist ein Appell an eine Generation, die zwischen Welten lebt: wach bleiben, sich erinnern, handeln. Ein persönlicher Einblick in Herkunft, Verantwortung und die Hoffnung, dass Tibet nicht nur Geschichte bleibt.

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Tibets Umwelt zu erhalten, ist meine Aufgabe!

Tenzin Youdon hat einen weiten Weg hinter sich: Geboren in Nepal, aufgewachsen in Indien und nun in Deutschland. Sie will Tibets Umweltsituation weltweit ins Bewusstsein rücken. Die Studentin und Aktivistin erzählt von ihrem Leben zwischen Heimat, Identität und dem globalen Kampf für Nachhaltigkeit.

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Zwischen Hoffnung und Herausforderung: Meine Reise als Tibeter im Exil

Tenzin Yarphel, geboren als Flüchtling in Ladakh, ist einer von 150.000 Tibetern in der Diaspora. Sein Weg führte ihn von einer Kindheit im Exil bis zum Masterstudium in Deutschland – geprägt von Herausforderungen, aber auch von der unerschütterlichen Entschlossenheit, Tibet sichtbar zu machen.

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Leben zwischen zwei Kulturen: Einsatz für die tibetische Identität

Nicole König wurde in Indien geboren, seit einigen Jahren engagiert sie sich in Deutschland für Tibet. Über ein Leben zwischen den Kulturen und der Suche nach der eigenen Identität.

Verschiedenes

Der Dalai Lama kehrte nach vier Jahren erstmals wieder nach Zürich zurück – live und nicht per Zoom. Sein Besuch war für die anwesenden Tibeter und Unterstützer ein bewegender Moment der Hoffnung und Verbundenheit.

Der Dalai Lama in Zürich

Der Dalai Lama kehrte nach vier Jahren erstmals wieder nach Zürich zurück – live und nicht per Zoom. Sein Besuch war für die anwesenden Tibeter und Unterstützer ein bewegender Moment der Hoffnung und Verbundenheit.

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Die Geschichte der größten tibetischen Gemeinschaft Europas

Seit den 1960er Jahren haben tausende tibetische Flüchtlinge in der Schweiz eine neue Heimat gefunden. Mit Schulen, Kulturvereinen und politischem Engagement bewahren sie ihre Identität und setzen sich für Tibet ein. Trotz erfolgreicher Integration bleibt ihr größtes Ziel: die Freiheit ihres Heimatlandes.

Demo Bonn 1995

Wandlungsfähig und schlagkräftig von Anfang an: 35 Jahre Tibet Initiative

„Tibet hat in China keine Lobby, Tibet braucht eine Lobby in der Welt, eine Lobby in Deutschland“, aus dieser Motivation heraus wurde die Tibet Initiative Deutschland 1989 gegründet.

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LGBT-Diskurs im Exil: Die bunte tibetische Gemeinschaft 

LGBT unter Tibetern: Tenzin Mariko ist Transfrau und eine der wenigen Tibeterinnen, die offen ihre queere Identität leben. Ihr Weg zur Transfrau im Exil und wie sie die tibetische Gemeinschaft prägt.

Junges Tibet

Tenzin Dolkar Kungashar erzählt, wie aus der Suche nach ihrer tibetischen Identität in Deutschland eine politische Bewegung wurde. „Students for a Free Tibet Berlin“ ist mehr als ein Jugendverein – es ist ein Appell an eine Generation, die zwischen Welten lebt: wach bleiben, sich erinnern, handeln. Ein persönlicher Einblick in Herkunft, Verantwortung und die Hoffnung, dass Tibet nicht nur Geschichte bleibt.

Aus ihrem Jugendverein entstand „Students for a Free Tibet Berlin“

Tenzin Dolkar Kungashar erzählt, wie aus der Suche nach ihrer tibetischen Identität in Deutschland eine politische Bewegung wurde. „Students for a Free Tibet Berlin“ ist mehr als ein Jugendverein – es ist ein Appell an eine Generation, die zwischen Welten lebt: wach bleiben, sich erinnern, handeln. Ein persönlicher Einblick in Herkunft, Verantwortung und die Hoffnung, dass Tibet nicht nur Geschichte bleibt.

Tenzin Youdon hat einen weiten Weg hinter sich: Geboren in Nepal, aufgewachsen in Indien und nun in Deutschland. Sie will Tibets Umweltsituation weltweit ins Bewusstsein rücken. Die Studentin und Aktivistin erzählt von ihrem Leben zwischen Heimat, Identität und dem globalen Kampf für Nachhaltigkeit.

Tibets Umwelt zu erhalten, ist meine Aufgabe!

Tenzin Youdon hat einen weiten Weg hinter sich: Geboren in Nepal, aufgewachsen in Indien und nun in Deutschland. Sie will Tibets Umweltsituation weltweit ins Bewusstsein rücken. Die Studentin und Aktivistin erzählt von ihrem Leben zwischen Heimat, Identität und dem globalen Kampf für Nachhaltigkeit.

Tenzin Yarphel, geboren als Flüchtling in Ladakh, ist einer von 150.000 Tibetern in der Diaspora. Sein Weg führte ihn von einer Kindheit im Exil bis zum Masterstudium in Deutschland – geprägt von Herausforderungen, aber auch von der unerschütterlichen Entschlossenheit, Tibet sichtbar zu machen.

Zwischen Hoffnung und Herausforderung: Meine Reise als Tibeter im Exil

Tenzin Yarphel, geboren als Flüchtling in Ladakh, ist einer von 150.000 Tibetern in der Diaspora. Sein Weg führte ihn von einer Kindheit im Exil bis zum Masterstudium in Deutschland – geprägt von Herausforderungen, aber auch von der unerschütterlichen Entschlossenheit, Tibet sichtbar zu machen.

Nicole König wurde in Indien geboren, seit einigen Jahren engagiert sie sich in Deutschland für Tibet. Über ein Leben zwischen den Kulturen und der Suche nach der eigenen Identität.

Leben zwischen zwei Kulturen: Einsatz für die tibetische Identität

Nicole König wurde in Indien geboren, seit einigen Jahren engagiert sie sich in Deutschland für Tibet. Über ein Leben zwischen den Kulturen und der Suche nach der eigenen Identität.

Verschiedenes

Der Dalai Lama kehrte nach vier Jahren erstmals wieder nach Zürich zurück – live und nicht per Zoom. Sein Besuch war für die anwesenden Tibeter und Unterstützer ein bewegender Moment der Hoffnung und Verbundenheit.

Der Dalai Lama in Zürich

Der Dalai Lama kehrte nach vier Jahren erstmals wieder nach Zürich zurück – live und nicht per Zoom. Sein Besuch war für die anwesenden Tibeter und Unterstützer ein bewegender Moment der Hoffnung und Verbundenheit.

Seit den 1960er Jahren haben tausende tibetische Flüchtlinge in der Schweiz eine neue Heimat gefunden. Mit Schulen, Kulturvereinen und politischem Engagement bewahren sie ihre Identität und setzen sich für Tibet ein. Trotz erfolgreicher Integration bleibt ihr größtes Ziel: die Freiheit ihres Heimatlandes.

Die Geschichte der größten tibetischen Gemeinschaft Europas

Seit den 1960er Jahren haben tausende tibetische Flüchtlinge in der Schweiz eine neue Heimat gefunden. Mit Schulen, Kulturvereinen und politischem Engagement bewahren sie ihre Identität und setzen sich für Tibet ein. Trotz erfolgreicher Integration bleibt ihr größtes Ziel: die Freiheit ihres Heimatlandes.

„Tibet hat in China keine Lobby, Tibet braucht eine Lobby in der Welt, eine Lobby in Deutschland“, aus dieser Motivation heraus wurde die Tibet Initiative Deutschland 1989 gegründet.

Wandlungsfähig und schlagkräftig von Anfang an: 35 Jahre Tibet Initiative

„Tibet hat in China keine Lobby, Tibet braucht eine Lobby in der Welt, eine Lobby in Deutschland“, aus dieser Motivation heraus wurde die Tibet Initiative Deutschland 1989 gegründet.

LGBT unter Tibetern: Tenzin Mariko ist Transfrau und eine der wenigen Tibeterinnen, die offen ihre queere Identität leben. Ihr Weg zur Transfrau im Exil und wie sie die tibetische Gemeinschaft prägt.

LGBT-Diskurs im Exil: Die bunte tibetische Gemeinschaft 

LGBT unter Tibetern: Tenzin Mariko ist Transfrau und eine der wenigen Tibeterinnen, die offen ihre queere Identität leben. Ihr Weg zur Transfrau im Exil und wie sie die tibetische Gemeinschaft prägt.

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