Tibet Initiative Deutschland e.V.
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
Tibet Initiative Deutschland e.V.
Haus der Demokratie und Menschenrechte
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10405 Berlin
030 420 815 21
030 420 815 22
office@tibet-initiative.de
Vorsitzender
Wolfgang Grader erblickte in Wien das Licht der Welt, studierte Theologie, ging zu Fuß von Israel nach Ägypten, war sieben Mal in Tibet und kennt Dharamsala und Kathmandu wie seine Westentasche. Er ist im wahren Leben Schulleiter, Bücherwurm, Theatergänger, Stadtrat in Bamberg und seit bald 20 Jahren unermüdlich im Einsatz für Tibet unterwegs. Unser Ideengeber, Kreativkopf und Visionär.
Delegierte Verein der Tibeter in Deutschland
Lhanzom Everding wurde in Indien geboren und ist dort aufgewachsen. In Dharamsala arbeitete sie für die Tibetische Exilregierung im Computer Center. Von 2003 bis 2008 war sie zunächst Schatzmeisterin, später Vorsitzende des Vereins der Tibeter in Deutschland. Seit 2001 lebt sie mit ihrer Familie in Nordrhein-Westfalen.
Bundeskassenwart
Sibylle Detel arbeitet als Psychologin an der Freien Universität Berlin und berät Organisationen im Bereich Personalauswahl. Über ihren Mann Moritz und ihren Schwiegervater Jürgen fand sie vor vielen Jahren den Weg zur tibetischen Kultur und zum Engagement für Menschenrechte. Sie war in den Regionalgruppen Hamburg und Potsdam sowie in der Tibet Aktionsgruppe Berlin aktiv. Nach einer Familienpause möchte sie nun wieder stärker mitwirken – strukturiert, achtsam und mit Freude an Klarheit und Transparenz.
Vorstandsmitglied
Michael Filsinger engagiert sich seit über 20 Jahren für Tibeterinnen und Tibeter im Exil. Als Mesner in München und mit langjähriger Erfahrung in der internationalen Wirtschaft bringt er Organisationstalent, Offenheit und ein feines Gespür für Dialog mit. Sein Anliegen ist es, dass Tibet und seine Menschen in unserer Gesellschaft mehr Gehör finden.
Vorstandsmitglied
Miriam Walther ist seit rund 15 Jahren TID-Mitglied und entschied sich 2020 dafür noch mehr Verantwortung zu übernehmen und sich als Vorstandsmitglied intensiver für Tibet einzusetzen. Die Diplom-Politologin aus Berlin bringt großes Interesse für die Themen Demokratie- und Menschenrechtssituation im gesamten Einflussbereich Chinas mit und beschäftigt sich schon länger mit der Frage, wie die politischen Initiativen für Selbstbestimmung in Tibet, Hongkong, Taiwan und Ostturkestan noch stärker zusammengebracht werden können.
Vorstandsmitglied
Moana Mennicken machte 2020 ihr Abitur und wollte danach eigentlich nach Dharamsala reisen: In der Schule hatte sie großes Interesse für das tibetische Volk entwickelt. Wegen Corona ließ sich die Reise nach Indien allerdings nicht realisieren. Anstatt nach Dharamsala ging es für Moana deshalb nach dem Abitur in die Hauptstadt; in Berlin absolvierte sie ein Praktikum bei der Tibet Initiative. Es gefiel ihr so gut, dass sie dauerhaft an Bord blieb.
Mit ca. 50 Regionalgruppen und Kontaktstellen setzt sich die Tibet Initiative bundesweit für das Selbstbestimmungsrecht der Tibeter*innen ein. Treten Sie gerne direkt mit unseren Gruppen vor Ort in Austausch.
Hier finden Sie eine Übersicht über alle Regionalgruppen und Kontaktstellen bundesweit.
Keine Regionalgruppe in Ihrer Nähe? Gründen Sie selbst eine Kontaktstelle oder Regionalgruppe.
Vorsitzender
Wolfgang Grader erblickte in Wien das Licht der Welt, studierte Theologie, ging zu Fuß von Israel nach Ägypten, war sieben Mal in Tibet und kennt Dharamsala und Kathmandu wie seine Westentasche. Er ist im wahren Leben Schulleiter, Bücherwurm, Theatergänger, Stadtrat in Bamberg und seit bald 20 Jahren unermüdlich im Einsatz für Tibet unterwegs. Unser Ideengeber, Kreativkopf und Visionär.
Delegierte Verein der Tibeter in Deutschland
Lhanzom Everding wurde in Indien geboren und ist dort aufgewachsen. In Dharamsala arbeitete sie für die Tibetische Exilregierung im Computer Center. Von 2003 bis 2008 war sie zunächst Schatzmeisterin, später Vorsitzende des Vereins der Tibeter in Deutschland. Seit 2001 lebt sie mit ihrer Familie in Nordrhein-Westfalen.
Bundeskassenwart
Sibylle Detel arbeitet als Psychologin an der Freien Universität Berlin und berät Organisationen im Bereich Personalauswahl. Über ihren Mann Moritz und ihren Schwiegervater Jürgen fand sie vor vielen Jahren den Weg zur tibetischen Kultur und zum Engagement für Menschenrechte. Sie war in den Regionalgruppen Hamburg und Potsdam sowie in der Tibet Aktionsgruppe Berlin aktiv. Nach einer Familienpause möchte sie nun wieder stärker mitwirken – strukturiert, achtsam und mit Freude an Klarheit und Transparenz.
Vorstandsmitglied
Michael Filsinger engagiert sich seit über 20 Jahren für Tibeterinnen und Tibeter im Exil. Als Mesner in München und mit langjähriger Erfahrung in der internationalen Wirtschaft bringt er Organisationstalent, Offenheit und ein feines Gespür für Dialog mit. Sein Anliegen ist es, dass Tibet und seine Menschen in unserer Gesellschaft mehr Gehör finden.
Vorstandsmitglied
Miriam Walther ist seit rund 15 Jahren TID-Mitglied und entschied sich 2020 dafür noch mehr Verantwortung zu übernehmen und sich als Vorstandsmitglied intensiver für Tibet einzusetzen. Die Diplom-Politologin aus Berlin bringt großes Interesse für die Themen Demokratie- und Menschenrechtssituation im gesamten Einflussbereich Chinas mit und beschäftigt sich schon länger mit der Frage, wie die politischen Initiativen für Selbstbestimmung in Tibet, Hongkong, Taiwan und Ostturkestan noch stärker zusammengebracht werden können.
Vorstandsmitglied
Moana Mennicken machte 2020 ihr Abitur und wollte danach eigentlich nach Dharamsala reisen: In der Schule hatte sie großes Interesse für das tibetische Volk entwickelt. Wegen Corona ließ sich die Reise nach Indien allerdings nicht realisieren. Anstatt nach Dharamsala ging es für Moana deshalb nach dem Abitur in die Hauptstadt; in Berlin absolvierte sie ein Praktikum bei der Tibet Initiative. Es gefiel ihr so gut, dass sie dauerhaft an Bord blieb.