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Tibet auf der UN-Agenda: Unsere Stimme für Tibet bei den Vereinten Nationen

Seit Xi Jinpings Amtsantritt hat sich die Situation in Tibet nur weiter verschlechtert. Wenn keine wirksamen Änderungen vorgenommen werden, wird die Lage für die Tibeter in Tibet noch unerträglicher. Daher ist es wichtig, dass China seinen internationalen Verpflichtungen nachkommt und für seine Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft gezogen wird. Dafür sind Empfehlungen der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen unerlässlich. China muss in die Verantwortung genommen werden, sich an international geltendes Recht halten und universell gültige Menschenrechtsstandards in Tibet einhalten. Tibet Advocacy Coalition

Wir setzen uns auf Ebene der Vereinten Nationen für die Rechte der Tibeter*innen ein. Zusammen mit der Tibet Advocacy Coalition (TAC) informieren wir Diplomat*innen in Genf über die Lage in Tibet. Mit Petitionen an das Auswärtige Amt und vielen Gesprächen haben wir erreicht, dass Deutschland sich auf UN-Ebene für Tibet einsetzt. Mit der TAC veröffentlichen wir zudem regelmäßige Berichte über die Lage in Tibet.

Berichte

Eine gemeinsamen Erklärung der Tibet Advocacy Coalition mit Forderungen für den vierten Universal Periodic Review (UPR) zur überprüfung der Menschenrechtslage in China.

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In einem 2021 veröffentlichten Bericht zeigt die Tibet Advocacy Coalition neue Belege verheerender chinesischer Zwangsmaßnahmen in Tibet. Der 46-seitige Bericht erscheint unter dem Titel “Assaulting Identity: China´s new coercive strategies in Tibet“.

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Ein Briefing Paper von 2020 deckte eine neue Runde von Zwangsräumungen und Zerstörung von Behausungen in der tibetisch-buddhistischen Gemeinde Yarchen Gar in Osttibet auf. Das Paper zeigt Satellitenbilder der zerstörten Wohnsiedlung und berichtet von vertriebenen Nonnen, die zur „patriotischen Umerziehung“ gezwungen worden waren.

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In diesem UN-Sonderbriefing von September 2019 geht es um die chinesische Kampagne gegen „organisierte Kriminalität“. Neben schwerwiegenden Verbrechen können nun auch friedliche Proteste und Aktionen für die Erhaltung der tibetischen Kultur schwer bestraft werden.

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Ein Bericht an den UN-Ausschuss gegen Folter untersucht, ob die Volksrepublik China ihre Zusage, Folter und andere unmenschliche Behandlung von Häftlingen zu unterlassen, tatsächlich umsetzt.

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In einer gemeinsamen Erklärung der Tibet Advocacy Coalition und von Mitgliedern des International Tibet Network wird 2018 zum dritten Mal die Menschenrechtslage in China überprüft.

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Bei den Vereinten Nationen

Im September 2019 nahmen wir mit der UN-Interessensgruppe bei der 42. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates teil. Dort berichteten wir Vertretern  verschiedener Länder über die Menschenrechts-Lage in Tibet.

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Am 6. November 2018 wurde China vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen überprüft. Auch wir waren als Mitglied der Tibet Advocacy Coalition (TAC) in Genf dabei.

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Migmar Dhakyel besuchte die Überprüfung von China im UN-Ausschuss gegen Rassendiskriminierung im August 2018 im Namen der Tibet Initiative. Sie berichtet von der Konfrontation mit den chinesischen Delegierten.

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