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20. März 2017 RFA (Engl.)

200 Tibeter nach Anwesenheit bei einer Selbstverbrennung festgenommen

Fast 200 Bewohner aus Nyagrong in Kardze wurden von der chinesischen Regierung festgenommen, weil sie bei der Selbstverbrennung von Pema Gyaltsens am 18. März anwesend waren und den 24-Jährigen in seinem Protest unterstützt haben sollen.  Mehr...

19. März 2017 RFA (Engl.)

24-jähriger Tibeter verbrennt sich selbst

Es ist die erste Selbstverbrennung in 2017. Pema Gyaltsen hat sich am 18. März in seiner Heimat Nyagrong in Kardze selbst verbrannt und starb offiziellen Angaben zufolge später in einem Krankenhaus. Gerüchte kursieren, dass der 24-Jährige noch lebt. Mehr...

18. März 2017 Phayul ( Engl.)

Erneut tibetischer Mönch nach Einzelprotesten in Ngaba festgenommen

Der junge Mönch Lobsang Dargye aus dem Kirti-Kloster wurde am 16. März kurz nach seinem Protest für die Freiheit Tibets auf der Hauptstraße in Ngaba, im Osten Tibets, festgenommen.  Mehr...

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Starke Stimmen für Tibet

© Boris Breuer

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Für Meinungsfreiheit in Tibet

©TID

Propaganda und Zensur haben unter Präsident Xi Jinping in Tibet und China weiter zugenommen. Es gibt keine freie Presse, die Medien werden stark kontrolliert, auch das Internet. Die Zensurbehörde geht gegen alles vor, was nicht der Parteilinie entspricht. In den letzten Jahren versucht die chinesische Regierung nun auch gezielt, die öffentliche Meinung im Ausland in ihrem Sinne zu beeinflussen. So wird z.B. die Situation in Tibet verharmlost und Menschenrechtsverletzungen werden heruntergespielt - mit dem Ziel, die Unterstützung für Tibet zu schwächen.

Lassen Sie nicht zu, dass chinesische Propaganda und Zensur unser Bild von Tibet bestimmen! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.

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Zerstörung und Vertreibung stoppen!

Larung Gar ©cfremdt, 2014
Larung Gar ©cfremdt, 2014

Das buddhistische Lehrinstitut Larung Gar, gelegen im osttibetischen Serthar, ist der chinesischen Regierung schon lange ein Dorn im Auge. Deshalb sollen mindestens 5000 Nonnen und Mönche aus Larung Gar vertrieben werden - die Vertreibung hat bereits begonnen. Wohnstätten und Studienräume werden von Bulldozern gnadenlos niedergewalzt. Auch dürfen viele der Vertriebenen nicht in ihre Heimatorte zurückkehren und werden stattdessen zur Teilnahme an "patriotischen Umerziehungsmaßnahmen" gezwungen.

Setzen Sie sich gegen die Zerstörung von Larung Gar und für Religionsfreiheit in Tibet ein. Beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion an Bundeskanzlerin Merkel.

Jetzt informieren und die Petition unterzeichnen

Aktuelle Ausgabe

Jetzt bestellen: Brennpunkt Tibet 1|2017

Brennpunkt Tibet 1|2017 Harte Maßnahmen. Weiche Macht. - Chinas wachsender Einfluss

Titelthema: Harte Maßnahmen und weiche Macht – Chinas wachsender Einfluss | von Klemens Ludwig

Interview: „Die Chinesen werden immer mehr Wünsche nach Kontrolle haben, weil ihre Furcht vor der ‚Unordnung der Freiheit‘ grenzenlos ist.“ | Interview mit Wangpo Tethong, Tibet-Aktivist und Autor

Aktionen: Bürgermeisterempfang in Bamberg | Flaggenkampagne |#StandWithLarungGar | FREE ME! Einsatz für politische Gefangene | 20 Jahre Tibet Initiative in Nürnberg | Lhakar-Sonntag in Münster |

Kommentar: Alles ist verhandelbar: Donald Trumps China-Politik | von David Demes

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Unser Einsatz für politische Gefangene

FREE ME-Kampagne

Tibetische politische Gefangene werden abgeführt

Mit unserer FREE ME-Kampagne setzen wir uns kontinuierlich und gezielt für politische Gefangene ein. Laut Congressional-Executive Commission on China (CECC) sitzen derzeit mehr als 600 Tibeterinnen und Tibeter unschuldig in chinesischen Gefängnissen. Hunderte mehr gelten als verschwunden. Schon der Besitz eines Dalai Lama-Bildes kann zur Verhaftung führen. Zur FREE-ME! Kampagnenseite

Petitionen: Unterzeichnen Sie unsere Petitionen zur Freilassung tibetischer politischer Gefangener

Zahlen und Fakten: Informieren Sie sich über die aktuelle Situation der politischen Gefangenen

Schicksale: Erfahren Sie mehr über Tibeterinnen und Tibeter, für deren Freilassung wir uns einsetzen. 

Umweltkampagne GreenTibet.FreeTibet.

Gegen Umweltzerstörung. Für Menschenrechte.

©F. Kretschmer
©F. Kretschmer

Tibet hat nicht nur eine atemberaubend schöne Landschaft, sondern auch ein einzigartiges Ökosystem. Doch der Raubbau an Tibets natürlichen Ressourcen und gigantische Staudammprojekte haben schwerwiegende ökologische Folgen. Diese tragen vor allem die Tibeter, die sich jedoch immer häufiger mit friedlichen Protesten gegen die Zerstörung wehren. Tibets Umwelt geht uns alle an. Denn beinahe 40 Prozent der Bevölkerung weltweit sind von den Flüssen, die dort entspringen, abhängig.

Mehr über Tibets Umwelt erfahren