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17. August 2017 RFA (Engl.)

Buddhistisches Lehrinstitut Yachen Gar wird teilweise abgerissen

Nach Larung Gar ereilt das buddhistische Lehrinstitut Yachen Gar, in Kardze, Palyul, ein ähnliches Schicksal. 2000 Gebäude sollen abgerissen werden. Die Bauarbeiten dafür haben am 8. August begonnen. Etwa 10000 Nonnen, Mönche und Studierende leben in Yachen Gar.  Mehr...

3. August 2017 General Anzeiger

China will Bonner Blindenschule schließen

Zwei Jahrzehnte hat die Bonnerin Sabriye Tenberken in Tibet blinde Kinder ausgebildet. Jetzt hat Chinas Führung die Tibetologin ausgewiesen. Mehr...

1. August 2017 RFA (Engl.)

Lobsang Kalsang nach 6 Jahren aus der Haft entlassen

Lobsang Kalsang ist am 29. Juli nach 6 Jahren Haft aus dem Deyang-Gefängnis in Sichuan entlassen worden und in seine Heimat Ngaba (Ost-Tibet) zurückgekehrt. Der heute Anfang 20-Jährige hatte sich am 26. September 2011 aus Protest gegen Chinas Unterdrückungspolitik in Tibet selbst angezündet. Mehr...

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Starke Stimmen für Tibet

Bettina Böttinger ©Melanie Grande

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Tibets Frauen fordern Gerechtigkeit. Helfen Sie mit.

Nyima Lhamo | Ama Adhe | Lhamo Tso

Es sind viele Frauen, die sich für ihre Männer, Schwestern und Mütter einsetzen, die in Tibet als „verschwunden“ gelten oder in Haft sind. Sie übernehmen eine große Verantwortung und scheuen nicht die staatlichen Repressionen. Viele engagieren sich für den Erhalt der tibetischen Kultur, für das Recht auf die eigene Sprache oder die Ausübung der Religion. Dafür werden sie verfolgt, gefoltert und inhaftiert. Gemeinsam mit starken Frauen wie Lhamo Tso und Nyima Lhamo sorgen wir dafür, dass diese Hoffnung nicht vergebens ist. Auch Ama Adhe gehört zu diesen mutigen Tibeterinnen. Mit unbeugsamem Willen fordert sie Gerechtigkeit. Eine Botschaft richtet sie an uns alle: „Vergesst uns nicht!“

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit Tibets Frauen gehört werden. Ganz gleich ob Sie einen großen oder kleinen Beitrag leisten können. Jede Spende hilft unserer politischen Arbeit und gibt den Tibetern Hoffnung.

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Brennpunkt Tibet Ausgabe 3/2017

Titelthema: Tibet - nur noch ein Randthema? Warum zivilgesellschaftliches Engagement der Politik den Rücken stärkt | von Volker Stanzel

Interview: "Für deutsche Politiker ist Tibet zur Folklore geworden" | Interview mit Franz Binder, Autor und Fotojournalist

Aktionen: Klare Worte für Menschenrechte statt Pandadiplomatie! | Tibet macht Schule | Free ME - Unsichtbare sichtbar machen

Kommentar: Süße Pandas schweigen über Menschenrechte! Michael Brand, menschenrechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU- Bundestagsfraktion

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Tibet-Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017

Was tun unsere Politiker für Tibet? Wir fragen nach!

(v.l.n.r.) Alicia Barreda Pérez (TID), Kai Müller (ICT), Michael Brand (CDU/MdB), Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90/Grünen), Tsewang Norbu (VTD). © ICT
Übergabe der Wahlprüfsteine im Deutschen Bundestag ©ICT

Im September finden die Bundestagswahlen statt. Eine gute Gelegenheit nachzufragen: Was haben die im Bundestag vertretenen Parteien in den vergangenen vier Jahren für Tibet getan? Wie bewerten sie die aktuelle Menschenrechtslage in Tibet, und würde die jeweilige Fraktion dafür plädieren, dass die/der nächste Bundeskanzler/in den Dalai Lama empfängt? Gemeinsam mit der International Campaign for Tibet (ICT) und dem Verein der Tibeter in Deutschland (VTD) fragen wir bei den Fraktionen nach und veröffentlichen ihre Antworten, sobald sie uns vorliegen. Wir rufen dazu auf, selbst den Austausch mit den Volksvertretern im eigenen Wahlkreis zu suchen und somit zu helfen, das Thema Tibet auf die politische Agenda zu bringen.

Tibet-Wahlprüfsteine: Fragenkatalog zur Bundestagswahl 2017

Nobelpreisträger Liu Xiaobo ist tot

Der chinesische Dissident und Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist im Alter von 61 Jahren an Krebs gestorben. Bereits todkrank wurde er aus dem Gefängnis entlassen und in ein Krankenhaus in Shenyang verlegt. Bis zuletzt verweigerten ihm die Behörden eine Behandlung im Ausland. Liu Xiaobo setzte sich sein Leben lang für Menschenrechte ein. 2008 wurde er verhaftet, nachdem er die "Charta 08“ unterzeichnet hatte, in der eine demokratische Öffnung Chinas gefordert wurde. Regierungen auf der ganzen Welt fordern nun, seiner Ehefrau, Liu Xia, die Ausreise zu ermöglichen. Seit 2010 steht sie unter Hausarrest, obwohl sie selbst nie verurteilt wurde. Als Antwort auf die internationale Kritik reagiert Beijing wie üblich: "nicht in innere Angelegenheiten einmischen". Wie im Fall von Tenzin Delek Rinpoche, trägt die chinesische Regierung für den Tod von Liu Xiaobo die volle Verantwortung. Unser Kampf gegen Willkür und für Gerechtigkeit geht weiter! Lesen Sie, was das Internationale Tibet Netzwerk fordert

Unser Einsatz für politische Gefangene

FREE ME-Kampagne

Tibetische politische Gefangene werden abgeführt

Mit unserer FREE ME-Kampagne setzen wir uns kontinuierlich und gezielt für politische Gefangene ein. Laut Congressional-Executive Commission on China (CECC) sitzen derzeit mehr als 600 Tibeterinnen und Tibeter unschuldig in chinesischen Gefängnissen. Hunderte mehr gelten als verschwunden. Schon der Besitz eines Dalai Lama-Bildes kann zur Verhaftung führen. Zur FREE-ME! Kampagnenseite

Petitionen: Unterzeichnen Sie unsere Petitionen zur Freilassung tibetischer politischer Gefangener

Zahlen und Fakten: Informieren Sie sich über die aktuelle Situation der politischen Gefangenen

Schicksale: Erfahren Sie mehr über Tibeterinnen und Tibeter, für deren Freilassung wir uns einsetzen.