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20. September 2016 Phayul (Engl.)

Zwei Mönche wegen Verbreitung von Information verhaftet

Die Mönche Jinpa Gyatso, 39, und Kelsang Monlam, 37, sind am 20. September in Sangchu, Kanlho, zu einer Haftstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt worden, weil sie über das Internet Bilder und Informationen über die Selbstverbrennung der Tibeterin Sangyal Tso am 27. Mai 2016 verbreitet hatten.  Mehr...

20. September 2016 RFA (Engl.)

Larung Gar: Immer mehr Nonnen und Mönche werden vertrieben

Immer mehr Mönche und Nonnen werden aus dem vom Abriss bedrohten buddhistischen Institut Larung Gar vertrieben. Berichten zufolge sollen nun nicht nur Bewohner aus Lhasa, Ngari und Nagchu das Institut verlassen müssen, sondern auch jene, die aus Qinghai, Gansu und Yunnan stammen. Mehr...

19. September 2016 taz.de

Bürgerrechtler Chen Guangcheng „Es gibt wieder mehr Sippenhaft“

Der blinde Rechtsanwalt Chen Guangcheng ist aus China geflohen. Er spricht über die Menschenrechte in der Volksrepublik unter Präsident Xi Jinping. Mehr...

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Starke Stimmen für Tibet

Nina Ruge ©Stephan Pick

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Brief- und Onlineaktion an Kanzlerin Merkel

Zerstörung von Larung Gar stoppen!

Mönch auf einem Hügel über Larung Gar

Es ist ein Schock und eine Katastrophe für den Buddhismus und die tibetische Kultur. Die chinesische Regierung hat mit einem 8-Punkte-Plan die schrittweise Zerstörung des weltweit größten buddhistischen Instituts Larung Gar im osttibetischen Serthar in Kardze eingeleitet. Mehr als die Hälfte der 10.000 Mönche und Nonnen wären gezwungen, Larung Gar zu verlassen, sollte die Zerstörung und Vertreibung nicht noch in letzter Minute gestoppt werden. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte beteiligen Sie sich an unserer Brief- und Onlineaktion an Bundeskanzlerin Merkel.

Mehr über Larung Gar lesen und aktiv werden!

Aktuelle Ausgabe

Jetzt bestellen: Brennpunkt Tibet 3|2016

Brennpunkt Tibet 3|2016 Gier nach Profit - Rücksichtslose Ausbeutung von Tibets Ressourcen

Titelthema: Gier nach Profit – Rücksichtslose Ausbeutung von Tibets Ressourcen | von Gabriel Lafitte

Interview: „Auf dem Papier hat China eines der besten Umweltschutzgesetze der Welt.“ | Interview mit Shi Ming, Journalist und Autor

Kommentar:  Larung Gar – Zerstörung mit Ankündigung | Klemens Ludwig & Alicia Barreda Pérez

Aktionen und Kampagnen: FREE ME! Kampagne für politische Gefangene | TEAM TIBET  | 20 Jahre Flagge zeigen für Tibet

5 Fragen an…Christian Beyer, Filmemacher und Regisseur von Sehnsucht Tibet im Exil

Brennpunkt Tibet bestellen oder gleich abonnieren 

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Tibets Naturschätze müssen bewahrt werden

Auch der für die Tibeter heilige Berg Kailash war schon von Zerstörung bedroht. Mit unseren internationalen Protestaktionen konnten wir das verhindern. ©F. Kretschmer
Tibet - der heilige Berg Kailash und Gebetsfahnen © F. Kretschmer

Sie nennen ihn den „Lebensberg“ oder Gong-Ngon Lari. In der osttibetischen Gemeinde Amchok protestierten die Einwohner tagelang gegen rücksichtslose Minenarbeiten an ihrem heiligen Berg. Die Minenarbeiten zerstören den heiligen Berg und damit die Lebensweise und religiöse Tradition der Menschen. Chinas wachsende Gier nach Rohstoffen bedeutet das Ende für viele unberührte Naturlandschaften in Tibet. Mit unserer Umweltkampagne "GreenTibet. FreeTibet" machen wir bundesweit auf die ökologische Situation und ihre direkten Folgen für die Tibeter aufmerksam.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende

Umweltkampagne GreenTibet.FreeTibet.

Gegen Umweltzerstörung. Für Menschenrechte.

Landschaft Tibet (c)ofo

Tibet hat nicht nur eine atemberaubend schöne Landschaft, sondern auch ein einzigartiges Ökosystem. Doch der Raubbau an Tibets natürlichen Ressourcen und gigantische Staudammprojekte haben schwerwiegende ökologische Folgen. Diese tragen vor allem die Tibeter, die sich jedoch immer häufiger mit friedlichen Protesten gegen die Zerstörung wehren. Tibets Umwelt geht uns alle an. Denn beinahe 40 Prozent der Bevölkerung weltweit sind von den Flüssen, die dort entspringen, abhängig.

Mehr über Tibets Umwelt erfahren