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29. August 2016 Radio Lora 92.4

Im eisernen Griff der Weltmacht: Bitte Online-Petition zu Tibet unterstützen!

Als der chinesische Parteichef Xi Jinping seine Ämter antrat, gab es im ganzen Land Hoffnung auf mehr Toleranz in dem autoritären Land. Doch davon kann insbesondere in Tibet keine Rede sein. Im Gespräch mit Radio Lora, Nadine Baumann, Geschäftsführerin der Tibet Initiative Deutschland.  Mehr...

29. August 2016 Washington Post (Engl.)

Der Selbstmord von Tsering Tso hat alle geschockt - die Polizei hüllt sich in Schweigen

Die 27 Jahre alte Nomadin Tsering Tso hat sich im Oktober 2015 erhängt. So die offizielle Version. Ihre Familie glaubt nicht daran und fordert eine Untersuchung. Der Protest der Angehörigen wurde brutal niedergeschlagen und die Polizei verwehrt jede offizielle Stellungnahme.  Mehr...

29. August 2016 Deutschlandradio Kultur

"In China geht es eher ruppig zu" Ruth Kirchner im Gespräch mit Ulrike Timm

Durch die Kulturrevolution sei in China der gesellschaftliche Zusammenhalt verloren gegangen, sagt die Journalistin Ruth Kirchner, die zehn Jahre lang für die ARD aus Peking berichtete. Die Zeit, in der man sich gegenseitig an die Behörden verriet, habe Spuren hinterlassen.  Mehr...

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Starke Stimmen für Tibet

Nina Ruge ©Stephan Pick

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Brief- und Onlineaktion an Kanzlerin Merkel

Zerstörung von Larung Gar stoppen!

Mönch auf einem Hügel über Larung Gar

Es ist ein Schock und eine Katastrophe für den Buddhismus und die tibetische Kultur. Die chinesische Regierung hat mit einem 8-Punkte-Plan die schrittweise Zerstörung des weltweit größten buddhistischen Instituts Larung Gar im osttibetischen Serthar in Kardze eingeleitet. Mehr als die Hälfte der 10.000 Mönche und Nonnen wären gezwungen, Larung Gar zu verlassen, sollte die Zerstörung und Vertreibung nicht noch in letzter Minute gestoppt werden. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte beteiligen Sie sich an unserer Brief- und Onlineaktion an Bundeskanzlerin Merkel.

Mehr über Larung Gar lesen und aktiv werden!

Aktuelle Ausgabe

Jetzt bestellen: Brennpunkt Tibet 3|2016

Brennpunkt Tibet 3|2016 Gier nach Profit - Rücksichtslose Ausbeutung von Tibets Ressourcen

Titelthema: Gier nach Profit – Rücksichtslose Ausbeutung von Tibets Ressourcen | von Gabriel Lafitte

Interview: „Auf dem Papier hat China eines der besten Umweltschutzgesetze der Welt.“ | Interview mit Shi Ming, Journalist und Autor

Kommentar:  Larung Gar – Zerstörung mit Ankündigung | Klemens Ludwig & Alicia Barreda Pérez

Aktionen und Kampagnen: FREE ME! Kampagne für politische Gefangene | TEAM TIBET  | 20 Jahre Flagge zeigen für Tibet

5 Fragen an…Christian Beyer, Filmemacher und Regisseur von Sehnsucht Tibet im Exil

Brennpunkt Tibet bestellen oder gleich abonnieren 

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende

Tibets Naturschätze müssen bewahrt werden

Auch der für die Tibeter heilige Berg Kailash war schon von Zerstörung bedroht. Mit unseren internationalen Protestaktionen konnten wir das verhindern. ©F. Kretschmer
Tibet - der heilige Berg Kailash und Gebetsfahnen © F. Kretschmer

Sie nennen ihn den „Lebensberg“ oder Gong-Ngon Lari. In der osttibetischen Gemeinde Amchok protestierten die Einwohner tagelang gegen rücksichtslose Minenarbeiten an ihrem heiligen Berg. Die Minenarbeiten zerstören den heiligen Berg und damit die Lebensweise und religiöse Tradition der Menschen. Chinas wachsende Gier nach Rohstoffen bedeutet das Ende für viele unberührte Naturlandschaften in Tibet. Mit unserer Umweltkampagne "GreenTibet. FreeTibet" machen wir bundesweit auf die ökologische Situation und ihre direkten Folgen für die Tibeter aufmerksam.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende

Umweltkampagne GreenTibet.FreeTibet.

Gegen Umweltzerstörung. Für Menschenrechte.

Landschaft Tibet (c)ofo

Tibet hat nicht nur eine atemberaubend schöne Landschaft, sondern auch ein einzigartiges Ökosystem. Doch der Raubbau an Tibets natürlichen Ressourcen und gigantische Staudammprojekte haben schwerwiegende ökologische Folgen. Diese tragen vor allem die Tibeter, die sich jedoch immer häufiger mit friedlichen Protesten gegen die Zerstörung wehren. Tibets Umwelt geht uns alle an. Denn beinahe 40 Prozent der Bevölkerung weltweit sind von den Flüssen, die dort entspringen, abhängig.

Zur Umweltkampagne Green Tibet. Free Tibet.