Tibet Initiative Deutschland e.V.
  • TIBET INITIATIVE
    • GESCHICHTE
    • TRANSPARENZ
    • JAHRESBERICHTE
    • BEIRAT
    • KONTAKT
  • KAMPAGNEN
    • TRANSNATIONALE REPRESSION
    • BLUE TIBET
    • ZWANGSINTERNATE
    • TIBET UNZENSIERT
    • FLAGGE ZEIGEN
    • POLITISCHE GEFANGENE
    • VEREINTE NATIONEN
    • NO BEIJING 2022
  • MITMACHEN
    • MITGLIEDSCHAFT
    • REGIONALGRUPPEN
    • VERANSTALTUNGEN
  • INFORMIEREN
    • AKTUELLES
    • BRENNPUNKT TIBET
    • HINTERGRUND
    • LUNGTA VERLAG
  • SPENDEN
    • FÖRDERER WERDEN
    • ANLÄSSE
    • UNTERNEHMEN
    • NACHLASS
    • GELDAUFLAGEN
    • 3-TAGE-SPENDE
  • PRESSE
  • JETZT SPENDEN

Mehr als 1.000 Tibeter festgenommen – Tibet Initiative fordert Erklärung von Baerbock

Blue Tibet • Kampagnen • Pressemitteilungen • Startseite

27. Februar 2024

Chinesische Sicherheitskräfte haben am Donnerstag und Freitag mehr als 1.000 Tibeter*innen festgenommen. Hintergrund waren Proteste gegen ein Staudamm-Projekt der chinesischen Regierung in Sichuan. Die Tibet Initiative Deutschland fordert die sofortige Freilassung der Tibeter*innen und eine Erklärung von Außenministerin Baerbock zum Vorfall.

Tenzyn Zöchbauer, Geschäftsführerin der Tibet Initiative:
„Die von der chinesischen Regierung festgenommenen Tibeter*innen wollten einzig und allein ihre Klöster, ihre Dörfer, ihre Heimat beschützen. Trotz der massiven Unterdrückung von Tibeter*innen in China haben sie sich auf die Straße getraut und für ihre Rechte demonstriert. Nun ist der chinesische Staat mit Elektro-Schockern, Wasserwerfern und Pfefferspray gegen sie vorgegangen. Dass uns trotz Zensur Bilder der Proteste erreichen, zeigt wie dramatisch die Lage ist. Wir fordern, dass die chinesische Regierung die Tibeter*innen unverzüglich freilässt. Von Außenministerin Baerbock erwarten wir ein öffentliches Statement zum Vorfall: Annalena Baerbock muss klare Kante gegen das brutale Vorgehen der Kommunistischen Partei zeigen.“

Bereits seit mehr als einer Woche demonstrieren Tibeter*innen gegen das Staudamm-Projekt im „Autonomen Bezirk Garzê“ in West-Sichuan. Radio Free Asia berichtet, dass der Staudamm sechs buddhistische Klöster und zwei Dörfer zerstören würde. In den Klöstern leben Hunderte Mönche, von den Dorf-Umsiedlungen wären rund 2000 Menschen betroffen.

Pressekontakt: David Missal, +49 151 2502 1295, presse@tibet-initiative.de

  •  

Last modified: 4. März 2024

PRESSEKONTAKT

  • Auxilia Phung

    Pressesprecherin

    030 420 815 34
    presse@tibet-initiative.de

Gerne vermitteln wir Ihnen Experten und Protagonisten zu Tibet. Melden Sie sich gerne bei mir!

SPENDEN

ENGLISH | བོད་ཡིག

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram
  • MATERIAL
  • PRESSE
  • JOBS
  • IMPRESSUM
  • KONTAKT
  • DATENSCHUTZ