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Fast 450 Städte zeigen Flagge für Tibet

Kampagnen

17. März 2021

Zum Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 zeigten auch in diesem Jahr Hunderte Städte Solidarität mit den Tibeter*innen: Knapp 450 Städte, Landkreise und Gemeinden hissten Tibets Flagge an Rathäusern, Amtsstuben und öffentlichen Gebäuden. Mehr als 20 neue Gemeinden machten dieses Jahr mit – wir sagen Danke!

In ganz Deutschland hissten Tibeter*innen und Tibet-Unterstützer*innen die tibetische Flagge – hier in Berlin vor der chinesischen Botschaft.

Überblick: In diesen Gemeinden wehte die Tibet-Flagge

Berlin

In Berlin protestierten rund 40 Tibeter*innen und Tibet-Unterstützer*innen vor der chinesischen Botschaft gegen die Menschenrechts-Verbrechen der chinesischen Regierung. Verschiedenen Partner-Organisationen nahmen auch am Protest teil, darunter die International Campaign for Tibet, der Verein der Tibeter in Deutschland und die Gesellschaft für bedrohte Völker. Die zweistündige Kundgebung endete mit einem lauten Protestmarsch rund um die chinesische Botschaft.

Protest bundesweit

In etlichen anderen deutschen Städten hissten Rathäuser, Fraktionen oder Einzelpersonen die tibetische Flagge. Unsere Regionalgruppen haben auch in diesem Jahr zusammen mit den Verantwortlichen vor Ort Tibet auf die Agenda gesetzt: In vielen Städten waren Bürgermeister*innen oder Lokalpolitiker*innen vor Ort, um auf das Schicksal der Tibeter*innen aufmerksam zu machen. Vertreter nahezu aller großen Parteien haben unseren Protest unterstützt.

Andreas Printz
Andreas Printz

Digital Flagge zeigen

Die Corona-Pandemie hat unseren diesjährigen Protest beeinflusst – große Kundgebungen waren nicht möglich, dafür aber Aktionen im Internet: Hunderte Unterstützer*innen haben auf Facebook, Instagram und Co. ihre Stimme für Tibet erhoben. Etliche Prominente haben auf den Sozialen Medien die Tibet-Flagge weitergereicht und so viele Tausend Menschen erreicht.

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Unterstützung von Bundespolitikern

Neben Lokalpolitiker*innen unterstützen auch etliche Bundestags-Abgeordnete die Tibeter*innen in ihrem Kampf für ein freies Tibet. So auch an diesem 10. März – digital auf Social Media.

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Ein Beitrag geteilt von Jens Brandenburg MdB (@jens.brandenburg)

Chinas KP verletzt die Menschenrechte nicht erst seit dem Sicherheitsgesetz in #HongKong oder dem anhaltenden uigurischen Genozid. Am 10. März 1959 wurde der tibetische Volksaufstand brutal niedergeschlagen. Seit dem ist #Tibet massiver Unterdrückung ausgesetzt! #FreeTibet @fdpbt pic.twitter.com/tYkwWY76Nk

— Peter Heidt (@PeterHeidtFDP) March 10, 2021

Medienberichte

In vielen Städten und Gemeinden berichtete die Presse über unsere Flaggenaktion. Eine Auswahl der Berichte:

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Last modified: 27. April 2022

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