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6. Dezember 2016 Deutschlandradio Kultur

Sinnsuche statt Konsumrausch: Die Rückkehr der Religion in China

In chinesischen Großstädten ist eine Rückbesinnung auf spirituelle Traditionen zu beobachten, nachdem die aufstrebende chinesische Mittelklasse bisher im Konsumrausch gelebt hat. Der Staat lässt seine Bürger gewähren - solange die Sinnsuche nicht am Machtanspruch der Kommunistischen Partei kratzt. Mehr...

5. Dezember 2016 Phayul (Engl.)

Dolma Tso nach drei Jahren aus der Haft entlassen

Die Tibeterin Dolma Tso ist am 4. Dezember nach drei Jahren Haft aus dem Mianyang-Gefängnis in Chengdu entlassen worden. Die 33-Jährige war 2013 im Zusammenhang mit der Selbstverbrennung von Kunchok Tsetan in Ngaba (Ost-Tibet) festgenommen und anschließend veruteilt worden.  Mehr...

5. Dezember 2016 Central Tibetan Administration (Engl.)

Tibetische Exilregierung ruft UN-Menschenrechtsrat auf, Larung Gar und Yachen Gar zu retten

Die tibetische Regierung im Exil in Dharamsala, Indien, hat den UN-Menschenrechtsrat heute in einer öffentlichen Stellungnahme dazu aufgerufen, sich für ein Ende der Zerstörung in den buddhistischen Instituten Larung Gar und Yachen Gar in Serthar (Ost-Tibet) einzusetzen. Mehr...

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Larung Gar: Zerstörung und Vertreibung stoppen!

Starke Stimmen für Tibet

Paul Maar ©J. Schwalfenberg

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Petition an Kanzlerin Merkel

Larung Gar: Vertreibung und Zerstörung stoppen!

Foto: BODHICITTA/Flickr, (CC BY 2.0)
Larung Gar: Zerstörung und Vetreibung Stoppen! Foto: BODHICITTA/Flickr, (CC BY 2.0)

Es ist ein Schock und eine Katastrophe für den Buddhismus und die tibetische Kultur. Die chinesische Regierung hat mit einem 8-Punkte-Plan die schrittweise Zerstörung des weltweit größten buddhistischen Instituts Larung Gar im osttibetischen Serthar in Kardze eingeleitet. Mehr als die Hälfte der 10.000 Mönche und Nonnen wären gezwungen, Larung Gar zu verlassen, sollte die Zerstörung und Vertreibung nicht noch in letzter Minute gestoppt werden. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte beteiligen Sie sich an unserer Onlineaktion an Bundeskanzlerin Merkel.

Mehr erfahren und aktiv werden!

Bürgermeisterempfang | 2. Dezember | Bamberg

20 Jahre Flagge zeigen für Tibet - Wir sagen Danke!

Bürgermeistermpfang 2016 in Bamberg - Gruppenfoto mit Bürgermeistern ©TID/Matthias Hoch

Ob Moderatorin, Musiker, Redner oder Gäste: Sie alle haben diesen Abend zu etwas ganz Besonderem gemacht. Mit 130 Gästen, davon mehr als 60 Vertreter aus 40 Gemeinden, Städten und Landkreisen haben wir am 2. Dezember in Bamberg "20 Jahre Flagge zeigen für Tibet!“ gefeiert und uns für die langjährige Unterstützung für Tibet bei allen Teilnehmern herzlich bedankt. Wir haben für Sie die Veranstaltung in Bildern zusammengestellt.

Bildergalerie anschauen

Aktuelle Ausgabe

Jetzt bestellen: Brennpunkt Tibet 4|2016

Brennpunkt Tibet 4|2016 Falsches Spiel. Wie China die Menschenrechte aushöhlt

Titelthema: Falsches Spiel – Wie China die Menschenrechte aushöhlt | von Tsering Tsomo

Interview: „Chinesen, die für die Freiheit und ein würdevolles Leben kämpfen, werden von der Partei ebenso bekämpft wie Tibeter.“ | Interview mit Chen Guangcheng, Anwalt und Dissident

Aktionen: Larung Gar | Tibet Support Groups Conference in Brüssel | FREE ME! | Die TID auf dem Bundesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen | Tibet macht Schule

Kommentar: „Shrinking Space“ – Chinas Politik gegen Menschenrechtsverteidiger | Kai Müller

 

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Umweltkampagne GreenTibet.FreeTibet.

Gegen Umweltzerstörung. Für Menschenrechte.

©F. Kretschmer
©F. Kretschmer

Tibet hat nicht nur eine atemberaubend schöne Landschaft, sondern auch ein einzigartiges Ökosystem. Doch der Raubbau an Tibets natürlichen Ressourcen und gigantische Staudammprojekte haben schwerwiegende ökologische Folgen. Diese tragen vor allem die Tibeter, die sich jedoch immer häufiger mit friedlichen Protesten gegen die Zerstörung wehren. Tibets Umwelt geht uns alle an. Denn beinahe 40 Prozent der Bevölkerung weltweit sind von den Flüssen, die dort entspringen, abhängig.

Mehr über Tibets Umwelt erfahren

Unser Einsatz für politische Gefangene

FREE ME-Kampagne

Tibetische politische Gefangene werden abgeführt

Mit unserer FREE ME-Kampagne setzen wir uns kontinuierlich und gezielt für politische Gefangene ein. Laut Congressional-Executive Commission on China (CECC) sitzen derzeit mehr als 600 Tibeterinnen und Tibeter unschuldig in chinesischen Gefängnissen. Hunderte mehr gelten als verschwunden. Schon der Besitz eines Dalai Lama-Bildes kann zur Verhaftung führen. Zur FREE-ME! Kampagnenseite

Petitionen: Unterzeichnen Sie unsere Petitionen zur Freilassung tibetischer politischer Gefangener

Zahlen und Fakten: Informieren Sie sich über die aktuelle Situation der politischen Gefangenen

Schicksale: Erfahren Sie mehr über Tibeterinnen und Tibeter, für deren Freilassung wir uns einsetzen.