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30. August 2016 New York Times (Engl.)

Chinesische Polizei fordert Prozess gegen Tashi Wangchuck

Die chinesische Polizei drängt auf einen Prozess unter Anklage des Separatismus gegen den Anwalt Tashi Wangchuck. Der 31-Jährige Tibeter hatte 2015 in der New York Times über die gezielte Verdrängung der tibetischen Sprache und Kultur berichtet. Bei einer Verurteilung drohen ihm 15 Jahre Haft. Mehr...

30. August 2016 Tibet Post International (Engl.)

Ama Adhe - eine ehemalige politische Gefangene erzählt ihre Geschichte

Ama Adhe ist eine der wenigen Tibeterinnen, die die Haft als politische Gefangene kurz nach Einmarsch der chinesischen Besatzungsmacht überlebt hat. In einem Interview mit Tibet Post International und Tibet Oral History, erzählt sie ihre Geschichte von Folter und Gefangenschaft. Mehr...

30. August 2016 RFA (Engl.)

Zwei weitere Selbstmorde in Larung Gar

Im weltweit größten Institut für den tibetischen Buddhismus Larung Gar, das von einem umfangreichen Abriss bedroht ist, hat es nach Angaben von Radio Free Asia zwei weitere Selbstmorde gegeben. Die 20-jährige Tsering Dolma und eine Nonne namens Semga haben sich aus Verzweiflung das Leben genommen.  Mehr...

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Starke Stimmen für Tibet

Nina Ruge ©Stephan Pick

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Brief- und Onlineaktion an Kanzlerin Merkel

Zerstörung von Larung Gar stoppen!

Mönch auf einem Hügel über Larung Gar

Es ist ein Schock und eine Katastrophe für den Buddhismus und die tibetische Kultur. Die chinesische Regierung hat mit einem 8-Punkte-Plan die schrittweise Zerstörung des weltweit größten buddhistischen Instituts Larung Gar im osttibetischen Serthar in Kardze eingeleitet. Mehr als die Hälfte der 10.000 Mönche und Nonnen wären gezwungen, Larung Gar zu verlassen, sollte die Zerstörung und Vertreibung nicht noch in letzter Minute gestoppt werden. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte beteiligen Sie sich an unserer Brief- und Onlineaktion an Bundeskanzlerin Merkel.

Mehr über Larung Gar lesen und aktiv werden!

30. August: Internationaler Tag der Opfer des Verschwindenlassens

Wie Chinas Regierung Tibeter verschwinden lässt

Opfer des "Verschwindenlassens" in Tibet

Sie werden selbst am helllichten Tag entführt oder brutal aus ihren Häusern gezerrt. Niemand erfährt, wo sie hinkommen, was mit ihnen geschehen wird. Überall auf der Welt lassen repressive Regimes Menschen "verschwinden". In Tibet geschieht das fast täglich. Tibeter, die ihre Meinung frei äußern, die sich für ihre Rechte einsetzen und auch die, die eine Selbstverbrennung überlebt haben. Viele landen in Umerziehungslagern oder Gefängnissen. Im schlimmsten Fall erfährt niemand je etwas über ihren Verbleib.

Mehr über das "Verschwindenlassen" in Tibet erfahren

Aktuelle Ausgabe

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Brennpunkt Tibet 3|2016 Gier nach Profit - Rücksichtslose Ausbeutung von Tibets Ressourcen

Titelthema: Gier nach Profit – Rücksichtslose Ausbeutung von Tibets Ressourcen | von Gabriel Lafitte

Interview: „Auf dem Papier hat China eines der besten Umweltschutzgesetze der Welt.“ | Interview mit Shi Ming, Journalist und Autor

Kommentar:  Larung Gar – Zerstörung mit Ankündigung | Klemens Ludwig & Alicia Barreda Pérez

Aktionen und Kampagnen: FREE ME! Kampagne für politische Gefangene | TEAM TIBET  | 20 Jahre Flagge zeigen für Tibet

5 Fragen an…Christian Beyer, Filmemacher und Regisseur von Sehnsucht Tibet im Exil

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Tibets Naturschätze müssen bewahrt werden

Auch der für die Tibeter heilige Berg Kailash war schon von Zerstörung bedroht. Mit unseren internationalen Protestaktionen konnten wir das verhindern. ©F. Kretschmer
Tibet - der heilige Berg Kailash und Gebetsfahnen © F. Kretschmer

Sie nennen ihn den „Lebensberg“ oder Gong-Ngon Lari. In der osttibetischen Gemeinde Amchok protestierten die Einwohner tagelang gegen rücksichtslose Minenarbeiten an ihrem heiligen Berg. Die Minenarbeiten zerstören den heiligen Berg und damit die Lebensweise und religiöse Tradition der Menschen. Chinas wachsende Gier nach Rohstoffen bedeutet das Ende für viele unberührte Naturlandschaften in Tibet. Mit unserer Umweltkampagne "GreenTibet. FreeTibet" machen wir bundesweit auf die ökologische Situation und ihre direkten Folgen für die Tibeter aufmerksam.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende

Umweltkampagne GreenTibet.FreeTibet.

Gegen Umweltzerstörung. Für Menschenrechte.

Landschaft Tibet (c)ofo

Tibet hat nicht nur eine atemberaubend schöne Landschaft, sondern auch ein einzigartiges Ökosystem. Doch der Raubbau an Tibets natürlichen Ressourcen und gigantische Staudammprojekte haben schwerwiegende ökologische Folgen. Diese tragen vor allem die Tibeter, die sich jedoch immer häufiger mit friedlichen Protesten gegen die Zerstörung wehren. Tibets Umwelt geht uns alle an. Denn beinahe 40 Prozent der Bevölkerung weltweit sind von den Flüssen, die dort entspringen, abhängig.

Zur Umweltkampagne Green Tibet. Free Tibet.