Tibet Initiative Deutschland e.V.
  • TIBET INITIATIVE
    • GESCHICHTE
    • TRANSPARENZ
    • JAHRESBERICHTE
    • BEIRAT
    • KONTAKT
  • KAMPAGNEN
    • TRANSNATIONALE REPRESSION
    • BLUE TIBET
    • ZWANGSINTERNATE
    • TIBET UNZENSIERT
    • FLAGGE ZEIGEN
    • POLITISCHE GEFANGENE
    • VEREINTE NATIONEN
    • NO BEIJING 2022
  • MITMACHEN
    • MITGLIEDSCHAFT
    • REGIONALGRUPPEN
    • VERANSTALTUNGEN
  • INFORMIEREN
    • AKTUELLES
    • BRENNPUNKT TIBET
    • HINTERGRUND
    • LUNGTA VERLAG
  • SPENDEN
    • FÖRDERER WERDEN
    • ANLÄSSE
    • UNTERNEHMEN
    • NACHLASS
    • GELDAUFLAGEN
    • 3-TAGE-SPENDE
  • PRESSE
  • JETZT SPENDEN

Chinas Ministerpräsident Li Keqiang in Berlin – Demo für Menschenrechte

Kampagnen • Uncategorized

9. Juli 2018

Am 9. Juli trafen sich der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang und Bundeskanzlerin Merkel in Berlin. Anlass waren die deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen, die jedes Jahr zwischen den beiden Wirtschaftspartnern stattfinden. Neben Handelsverträgen und wirtschaftlichen Absprachen, soll auch die Menschenrechtslage Thema gewesen sein. Bundeskanzlerin Merkel betonte, dass die enge Zusammenarbeit es ermögliche, „auch kontroverse Fragen offen miteinander zu diskutieren“. Chinas Ministerpräsident Li Keqiang wies die Vorwürfe zurück, dass sich die Menschenrechtssituation in China verschlechtert habe. Die chinesische Regierung arbeite kontinuierlich daran, die Lage zu verbessern. Sie sei „gern bereit zum Menschenrechtsdialog auf Augenhöhe“. Das Treffen wurde von Protesten verschiedener Organisationen begleitet. Der World Uyghur Congress, die Tibet Initiative Deutschland und die Gesellschaft für bedrohte Völker forderten die Abschaffung der Umerziehungslager, die Freilassung politischer Gefangener und die Einhaltung der Menschenrechte in Tibet, China und Ostturkestan.

Dolkun Isa, Präsident des World Uyghur Congress führte die Proteste der Uiguren an.Ulrich Delius, Direktor der Gesellschaft für bedrohte Völker
  •  

Last modified: 13. Juli 2018

Berlin China Deutsch-CHinesischer Menschenrechtsdialog Li Keqiang Merkel Politik Staatsbesuch Tibet Uiguren

Aktuelle Beiträge

  • Ein Monat nach dem Tod von Lobga Rangzen: Tibet Initiative Deutschland ruft zu Solidaritätsdemonstration in Berlin auf

    31. Juli 2026

  • Lobga Rangzens letzter Wunsch: Den Einsatz für Tibet fortsetzen

    11. Juli 2026

  • Selbstverbrennung eines tibetischen Aktivisten vor dem UN-Hauptquartier in New York

    3. Juli 2026

Suche

SPENDEN

ENGLISH | བོད་ཡིག

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram
  • MATERIAL
  • PRESSE
  • JOBS
  • IMPRESSUM
  • KONTAKT
  • DATENSCHUTZ