
Gemeinsam mit drei weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die Tibet Initiative Deutschland Bundeskanzler Friedrich Merz auf, bei seiner bevorstehenden Reise nach China die systematischen Menschenrechtsverletzungen in Tibet, Ostturkestan, Hongkong und der Volksrepublik China klar und unmissverständlich anzusprechen. Der offene Brief macht zudem auf die zunehmende transnationale Repression in Deutschland aufmerksam und verlangt konkrete Schritte gegen Einschüchterung, Überwachung und Verfolgung von Diaspora-Gemeinschaften. Die unterzeichnenden Organisationen appellieren an die Bundesregierung, ihre eigenen menschenrechtlichen Verpflichtungen konsequent umzusetzen.
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Last modified: 20. Februar 2026