
Viele Tibeter haben oft keinen Zugang zu Bildung. Wenn doch, sind die Lehrpläne entsprechend der Linie der Kommunistischen Partei Chinas ausgerichtet. Oft dürfen Tibeter nicht einmal ihre eigene Sprache sprechen – weder in der Schule noch am Arbeitsplatz.
Sich für den Tag zurechtzumachen, sich zu überlegen, wo man die Lebensmitteleinkäufe macht, in welchem Restaurant man seine Freunde zum Abendessen trifft und in welcher Sprache man mit ihnen spricht. Diese alltäglichen Entscheidungen mögen nicht im Entferntesten radikal oder subversiv klingen. Aber im heutigen Tibet verändert eine stille Macht den tibetischen Widerstand, eine Macht, deren Stärke in den kleinen Dingen des Lebens liegt, und die fälschlicherweise oft als banal und unwichtig angesehen werden.
Stille Form des Graswurtzelaktivismus
Ganzen Artikel „Lhakar – eine neue kraftvolle Bewegung in Tibet“ lesen.