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Tibet-Nachrichten

26. Juni 2017

Erdrutsch in Ngaba (Ost-Tibet)

Mehr als 100 Menschen werden nach dem Erdrutsch in Sichuan am 22. Juni vermisst. Das Gebiet gehört zu Ngaba (chin.: Aba) und liegt damit in Ost-Tibet. Seit Tagen regnet es heftig in der Region. Mehr als 60 Häuser wurden unter Geröll und Schlamm begraben, vor allem das Dorf Xinmo ist davon... Mehr...

26. Juni 2017

Tibeterin ertränkt sich aus Protest

Die 45-jährige Tibeterin Yudron hat sich vor zwei Wochen aus Protest gegen die Zerstörung von Wohnhäusern und historischen Grabstätten in Palyul (Ost-Tibet), selbst ertränkt. Immer wieder kommt es in Tibet zu friedlichen Protesten gegen die massive Zerstörung von Lebensraum der Tibeter. Oftmals... Mehr...

9. Juni 2017 NZZ

China will Ausländern Aufstieg auf den Mount Everest von Tibet aus verweigern

China will es ab der kommenden Herbst-Saison Ausländern verweigern, von der tibetischen Nordflanke aus den Mount Everest zu erklimmen. Auch andere Berge sind betroffen. Mehr...

22. März 2017 AFP (Engl.)

Tibetische Nomaden: Überlebenskampf in der Stadt

Chinesische Behörden sagen, dass die Urbanisierung in tibetischen Gebieten und anderswo die Industrialisierung und die wirtschaftliche Entwicklung ankurbelt. Den ehemaligen Nomaden werde ein höherer Lebensstandard geboten, die Umwelt würde geschützt. Doch das Gegenteil ist der Fall. Mehr...

9. Januar 2017 ORF

Wie der Mensch nach Tibet kam

Für die Tibeter sind die Hand- und Fußabdrücke von Chusang heilige Zeugnisse des Buddhismus. Nun haben Forscher die legendären Spuren untersucht. Die Analysen zeigen: Das Dach der Welt wurde viel früher besiedelt als gedacht - vor mindestens 8.000 Jahren. Mehr...

26. Dezember 2016 Washington Post (Engl.)

Tibeter in Angst: wie chinesische Minen ihr heiliges Land vergiften

Hoch im Westen des tibetischen Plateaus, im Schatten der heiligen Berge in der Provinz Sichuan, fließt der Liqi River durch ein üppiges, grasiges Tal mit weidenden Yaks, kleinen tibetischen Dörfern und einem buddhistischen Tempel. Doch hier lagert Gift. Mehr...

28. September 2016 The New Indian Express (Engl.)

Wasserpolitik: Experten empfehlen grenzübergreifendes Abkommen mit China

Die chinesische Regierung hat rund 87.000 Dämme errichtet, viele davon in Tibet. Mit dieser Politik grenzt die Führung in Beijing andere Länder aus. Um die Trinkwasserversorgung für alle zu gewährleisten, raten Experten den umliegenden Ländern zu einem grenzübergreifenden Abkommen mit China. Mehr...

8. September 2016 tibet.net/BBC (Engl.)

Indien und Nepal: Kaum Schutz gegen Überflutung der Seen und Flüsse in Tibet

Indien und Nepal haben China ermahnt, früher über mögliche Überflutungen durch Tibets Flüsse und Seen zu informieren. Schmelzende Gletscher können auch in den Nachbarländern Fluten verursachen, gegen die sie sich wegen eines fehlenden Frühwarnsystems derzeit nicht angemessen schützen können.  Mehr...

19. August 2016 BBC (engl.)

Tibetische Nomaden zwischen Tradition und Tourismus

Trotz aller chinesischen Kontrollen und Zwangsansiedlungen: Noch immer pflegen tibetische Nomadenfamilien ihre Kultur und ziehen alljährlich mit ihren Yak-Herden auf die Sommerweiden. Ein Leben zwischen Tradition und dem vermeintlichen "Fortschritt" der Moderne. Mehr...

27. Juli 2016 Interview mit Dr. Franz Alt, Brennpunkt Tibet

"Die Umweltzerstörung in Tibet interessiert isoliert betrachtet niemanden in China"

Dr. Franz Alt auf der Umwelttagung der Tibet Initiative Deutschland 2011 in Berlin. ©TID

Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen in Tibet schreitet immer weiter voran. Im Interview mit der Tibet Initiative spricht der Umweltjournalist Dr. Franz Alt schon im Jahr 2010 davon, dass Tibets ökologische Situation ein globales Thema ist.  Mehr...

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