Unsere Mitgliederversammlung 2017 in Berlin...

Mitgliederversammlung am 20. Mai in Berlin. ©Alexander Klebe
Mitgliederversammlung der Tibet Initaitive Deutschland in Berlin

Wer nicht bei unserer Mitgliederversammlung am 20. Mai in Berlin dabei war, hat wirklich was verpasst. Super herzlich, super Stimmung und wunderbare Gäste. Nächstes Jahr ist wieder eine neue Gelegenheit, sich auszutauschen - voraussichtlich am 12. Mai 2018 in Frankfurt am Main. Ein paar Eindrücke unserer diesjährigen Mitgliederversammlung gibt es in unserer Bildergalerie.

Bildergalerie: Mitgliederversammlung 2017 in Berlin

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Zerstörung und Vertreibung stoppen!

Larung Gar ©BODHICITTA/Flickr 2013, (CC BY 2.0)
Larung Gar ©BODHICITTA/Flickr 2013, (CC BY 2.0)

Das buddhistische Lehrinstitut Larung Gar, gelegen im osttibetischen Serthar, ist der chinesischen Regierung schon lange ein Dorn im Auge. Deshalb sollen mindestens 5000 Nonnen und Mönche aus Larung Gar vertrieben werden - die Vertreibung hat bereits begonnen. Wohnstätten und Studienräume werden von Bulldozern gnadenlos niedergewalzt. Auch dürfen viele der Vertriebenen nicht in ihre Heimatorte zurückkehren und werden stattdessen zur Teilnahme an "patriotischen Umerziehungsmaßnahmen" gezwungen.

Setzen Sie sich gegen die Zerstörung von Larung Gar und für Religionsfreiheit in Tibet ein. Beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion an Bundeskanzlerin Merkel.

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Aktuelle Ausgabe

Jetzt bestellen: Brennpunkt Tibet 2|2017

Brennpunkt Tibet Ausgabe 2/2017

Titelthema: Instrumentalisiert, vergessen und neu entdeckt –Die USA und der tibetische Befreiungskampf | von Klemens Ludwig & Bhuchung T. Tsering

Interview: „Im Zentrum stehen die Bewahrung der eigenen Kultur sowie die Unterstützung von Projekten in Tibet“ | Interview mit Eva Herzer, Gründerin des Tibet Justice Center

Aktionen: Flagge zeigen für Tibet 2017 | Tibet macht Schule | Aktionen in Bonn, Bremen und Landau | Kelsang Gyaltsen zu Gast in Schwäbisch Hall | Europäische Tibet-Konferenz in Riga

Kunst im Widerstand: Marsch für die Freiheit | Bhuchung D. Sonam

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Für Meinungsfreiheit in Tibet

©TID

Propaganda und Zensur haben unter Präsident Xi Jinping in Tibet und China weiter zugenommen. Es gibt keine freie Presse, die Medien werden stark kontrolliert, auch das Internet. Die Zensurbehörde geht gegen alles vor, was nicht der Parteilinie entspricht. In den letzten Jahren versucht die chinesische Regierung nun auch gezielt, die öffentliche Meinung im Ausland in ihrem Sinne zu beeinflussen. So wird z.B. die Situation in Tibet verharmlost und Menschenrechtsverletzungen werden heruntergespielt - mit dem Ziel, die Unterstützung für Tibet zu schwächen.

Lassen Sie nicht zu, dass chinesische Propaganda und Zensur unser Bild von Tibet bestimmen! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.

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Unser Einsatz für politische Gefangene

FREE ME-Kampagne

Tibetische politische Gefangene werden abgeführt

Mit unserer FREE ME-Kampagne setzen wir uns kontinuierlich und gezielt für politische Gefangene ein. Laut Congressional-Executive Commission on China (CECC) sitzen derzeit mehr als 600 Tibeterinnen und Tibeter unschuldig in chinesischen Gefängnissen. Hunderte mehr gelten als verschwunden. Schon der Besitz eines Dalai Lama-Bildes kann zur Verhaftung führen. Zur FREE-ME! Kampagnenseite

Petitionen: Unterzeichnen Sie unsere Petitionen zur Freilassung tibetischer politischer Gefangener

Zahlen und Fakten: Informieren Sie sich über die aktuelle Situation der politischen Gefangenen

Schicksale: Erfahren Sie mehr über Tibeterinnen und Tibeter, für deren Freilassung wir uns einsetzen. 

Umweltkampagne GreenTibet.FreeTibet.

Gegen Umweltzerstörung. Für Menschenrechte.

©F. Kretschmer
©F. Kretschmer

Tibet hat nicht nur eine atemberaubend schöne Landschaft, sondern auch ein einzigartiges Ökosystem. Doch der Raubbau an Tibets natürlichen Ressourcen und gigantische Staudammprojekte haben schwerwiegende ökologische Folgen. Diese tragen vor allem die Tibeter, die sich jedoch immer häufiger mit friedlichen Protesten gegen die Zerstörung wehren. Tibets Umwelt geht uns alle an. Denn beinahe 40 Prozent der Bevölkerung weltweit sind von den Flüssen, die dort entspringen, abhängig.

Mehr über Tibets Umwelt erfahren

Quelle: http://www.tibet-initiative.de/nc/de/