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Tibet: Ein einzigartiges Ökosystem wird zerstört mit Folgen für die ganze Welt

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Tibets weite Landschaft mit Bergen ©F. Kretschmer
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Dalai Lama (c)Tibet3rdpole.com

"Das tibetische Hochland braucht Schutz. Nicht nur wegen der Tibeter in Tibet, sondern auch für eine gesunde Umwelt und Nachhaltigkeit auf der ganzen Welt. Die Expertise der Tibeter als Bewahrer ihres Landes sollte einbezogen werden, wenn es darum geht, die Frage um den Klimawandel zu lösen." Seine Heiligkeit, 14. Dalai Lama

Der Raubbau an Tibets natürlichen Ressourcen sowie gigantische Staudammprojekte sollen Rohstoffe, Energie und Wasser für Chinas rasant wachsende Wirtschaft und Bevölkerung bereitstellen. Die Folgen tragen vor allem die Tibeter. Doch die Zerstörung hat auch globale Auswirkungen. Beinahe 40 Prozent der Weltbevölkerung sind von den Flüssen, die auf dem tibetischen Hochland entspringen, abhängig.

Warum geht Tibets Umwelt uns alle etwas an?

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Reiterfest in Tibet (c) U. Kujawski/TID
Reiterfest in Tibet (c) U. Kujawski/TID

Ausschnitt aus der Jubiläumsveranstaltung der TID und des VTD am 26. August 2014 in Hamburg. Der Dalai Lama im Gespräch mit Moderator Gert Scobel. Deutsche Übersetzung von Christof Spitz.

Nachrichten zum Thema Umwelt

26. Juni 2017

Erdrutsch in Ngaba (Ost-Tibet)

Mehr als 100 Menschen werden nach dem Erdrutsch in Sichuan am 22. Juni vermisst. Das Gebiet gehört zu Ngaba (chin.: Aba) und liegt damit in Ost-Tibet. Seit Tagen regnet es heftig in der Region. Mehr als 60 Häuser wurden unter Geröll und Schlamm begraben, vor allem das Dorf Xinmo... Mehr...

26. Juni 2017

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Die 45-jährige Tibeterin Yudron hat sich vor zwei Wochen aus Protest gegen die Zerstörung von Wohnhäusern und historischen Grabstätten in Palyul (Ost-Tibet), selbst ertränkt. Immer wieder kommt es in Tibet zu friedlichen Protesten gegen die massive Zerstörung von Lebensraum... Mehr...

9. Juni 2017 NZZ

China will Ausländern Aufstieg auf den Mount Everest von Tibet aus verweigern

China will es ab der kommenden Herbst-Saison Ausländern verweigern, von der tibetischen Nordflanke aus den Mount Everest zu erklimmen. Auch andere Berge sind betroffen. Mehr...

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