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Stand up for Tibet – Stoppt die Gewalt

Selbstverbrennung als Protest gegen die chinesische Unterdrückungspolitik

Neben den täglichen Berichten von Unterdrückung, Verhaftungen und Folter schockiert besonders die steigende Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet. Diese Protestform hatte es bereits in der Vergangenheit vereinzelt gegeben. Seit der Selbstverbrennung des Mönches Tapey im Februar 2009 in Ngaba (tibetische Provinz Amdo) haben sich unter chinesischer Herrschaft jedoch mindestens 144 Tibeter in Tibet zu diesem Schritt entschlossen. Weitere insgesamt neun Selbstverbrennungen fanden in China (Beijing), Nepal und Indien statt.

Position der Tibet Initiative Deutschland

Hintergründe und Porträts

Mit den zunehmenden Selbstverbrennungen hat der Tibet-Konflikt eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ursachen sind die anhaltende chinesische Unterdrückungspolitik in Tibet sowie die Repressionen gegenüber der tibetischen Bevölkerung, die seit den landesweiten Protesten 2008 weiter verschärft wurden.

Mehr zu den Hintergründen der Selbstverbrennungen erfahren

Politische Statements

Sowohl deutsche als auch internationale Politiker nahmen Stellung zur Situation in Tibet. Die TID zeichnete u.a. Video-Statements mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses Ruprecht Polenz (CDU/CSU), dem menschenrechtspolitischen Sprecher von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Volker Beck sowie dem ehemaligen Ko-Vorsitzenden des Tibet-Gesprächskreises Harald Leibrecht (FDP) und der derzeitigen Ko-Vorsitzenden Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) auf.

Politische Statements anschauen

Die Selbstverbrennungen in den Medien

Die chinesische Polizei hat die Gebiete, in denen es zu Selbstverbrennungen und Massendemonstrationen gekommen ist, militärisch abgeriegelt. Dennoch ist es Journalisten wiederholt gelungen, versteckte Aufnahmen in den Krisenregionen zu machen.

Interviews und Medienberichte anschauen