Kontakt

Michaela Orizu

Michaela Orizu

Spenden & Kommunikation

kommunikation@tibet-initiative.de

030 | 42081527

Spendenquittungen

Ab einem jährlichen Spendenbetrag von 100 Euro verschicken wir Spendenquittungen automatisch im Januar / Februar des nächsten Jahres. Auf Wunsch senden wir Ihnen auch für jeden anderen Betrag eine Spendenquittung zu.

Vereinfachter Spendennachweis

Bei Spenden bis 200 Euro reicht es aus, diesen Beleg zusammen mit Ihrem Kontoauszug beim Finanzamt einzureichen. Vereinfachten Spendennachweis herunterladen (PDF)

© Oliver Feldhaus
Selbstbestimmungsrecht der Tibeter

Selbstbestimmungsrecht der Tibeter

Auch unsere Kampagne „Flagge zeigen für Tibet!“ ist nur mit Hilfe von Spendengeldern möglich. Seit 1996 mobilisieren wir deutschlandweit Bürgermeister und Landräte, am 10. März die tibetische Flagge an Rathäusern und öffentlichen Gebäuden zu hissen. Mittlerweile beteiligen sich Hunderte Städte, Landkreise und Gemeinden. Ein wichtiges Signal an die deutsche Bundesregierung, das auch in Tibet und China wahrgenommen wird, und dafür sorgt, dass Tibet nicht in Vergessenheit gerät.

Wir setzen uns für das Recht der Tibeter auf Selbstbestimmung und die Wahrung der Menschenrechte in Tibet ein. Zeigen auch Sie Flagge für Tibet! Ihr Einsatz macht einen Unterschied.

© TID
Einsatz für politische Gefangene in Tibet

Einsatz für politische Gefangene

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie unseren Einsatz für die tibetischen politischen Gefangenen wie z.B. für Lhamo Kyab und Yeshe Choedron, die zu 15 Jahren Haft verurteilt wurden.

Sie und viele andere brauchen unsere Hilfe. Laut Congressional-Executive Commission on China (CECC) sitzen derzeit mehr als 600 Tibeterinnen und Tibeter unschuldig in chinesischen Gefängnissen. Wir kämpfen für ihre Freilassung und setzen uns für faire Gerichtsverfahren, verbesserte Haftbedingungen und medizinische Versorgung ein. Ihr Einsatz kann viel bewirken.

Tibetische Nomaden

Einsatz für Tibets Nomaden

Die traditionelle Lebensweise der tibetischen Nomaden ist durch die systematische Zwangsansiedlung akut bedroht.

Hinzu kommen die fortschreitende Umweltzerstörung und die rücksichtlose Ausbeutung der natürlichen Ressourcen Tibets. Mit gigantischen Staudamm- und Bergbauprojekten greift die chinesische Regierung massiv in das bestehende Ökyosystem ein - mit verheerenden Folgen. 

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung, ermöglichen Sie unsere bundesweite Informationsarbeit, wie z.B. Podiumsdiskussionen, Filmabende und Unterschriftenaktionen.