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24. Februar 2017 TCHRD (Engl.)

TCHRD stellt Bericht zur Menschenrechtslage in Tibet 2016 vor

Das Tibetan Center for Human Rights an Democracy (TCHRD) hat heute in Dharamsala seinen Jahresbericht 2016 zur Menschenrechtslage in Tibet vorgestellt. Der Report hebt die Meinungs-, Religions- und Versammlungsfreiheit als besonders eingeschränkte Rechte hervor.  Mehr...

23. Februar 2017 Deutschlandradio Kultur

Chinas Kontrolle über Medien steigt

Der chinesische Staatsspräsident Xi Jinping hat während des letzten Jahres die Pressegesetze in China maßgeblich verschärft. Alle Medienberichte unterliegen erstmals auch offiziellen Richtlinien und müssen im Sinne des Staates den Parteilinien untergeordnet werden.  Mehr...

20. Februar 2017 RFA (Engl.)

Tibeter nach fast fünf Jahren aus der Haft entlassen

Der Tibeter Sherphel aus Serthar, ist am 25. November 2016 nach vier Jahren und zehn Monaten aus dem Gefängnis in Sichuan entlassen worden, wie erst jetzt bekannt wurde. Er war 2012 beschuldigt worden, im Zusammenhang mit Selbstverbrennungen zu stehen und wurde daraufhin verurteilt.  Mehr...

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Aktionen zum 10. März

Tenzin Delek Rinpoche hätte freigelassen werden müssen

Tenzin Delek Rinpoche saß seit 2002 unschuldig im Gefängnis. Der hoch angesehene Lehrer des Buddhismus aus Lithang war schwer krank: Herzprobleme, Bluthochdruck und Beinleiden. Die dringend notwendige medizinische Behandlung wurde ihm verwehrt. 2014 hat seine Familie bereits offiziell einen Antrag auf Haftentlassung aus medizinischen Gründen gestellt, zu der er nach chinesischem Recht berechtigt war.  Von den chinesischen Behörden gab es darauf keine Antwort. Tenzin Delek Rinpoche ist im Juli 2015 in Haft gestorben.

In den letzten Jahren sind immer wieder Fälle von tibetischen politischen Gefangenen bekannt geworden, die „frühzeitig“ entlassen wurden und kurz darauf starben.

Bericht: "Tenzin Delek Rinpoche. Urgent Plea for Medical Parole" 

Beijing, Tibet and the Olympic Games

Losing The bet on Human Rights

Tibet-Organisationen, darunter auch die Tibet Initiative Deutschland, fordern das IOC dazu auf, Beijing als Gastgeber der Olympischen Winterspiele 2022 aufgrund Chinas gravierender Verstöße gegen die Menschenrechte zurückzuweisen. Hintergrund ist die mögliche Vergabe der Olympischen Winterspiele 2022 an Beijing. Die Spiele dürfen nicht ein zweites Mal an Beijing gegeben werden. 2008 hat deutlich gemacht, dass sich die Menschenrechtssituation, insbesondere in Tibet dadurch nicht verbessert hat. Im Gegenteil. Schon vor den Olympischen Spielen in Beijing 2008 drastisch zugenommen haben. Diese Entwicklung erreichte im März ihren Höhepunkt. Mehr als 3000 Tibeter wurden damals festgenommen, mindestens 100 kamen ums Leben.

Unsere Kollegen vom Internationalen Tibet Netzwerk (ITN) haben unseren gemeinsamen Bericht "Losing the bet on human rights:  Beijing, Tibet and the Olympic Games" an den Präsidenten des Internatialen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, überreicht.

Bericht "Losing the bet on human rights: Beijing, Tibet and  the Olympic Games" lesen

Website des ITN zu Olympia 2022

Aktueller Bericht zu Selbstverbrennungen und zur Lage in Tibet

Flames in Tibet - Five Years of Resistance

Seit 2009 haben sich 127 Tibeter aus Protest gegen die chinesische Besatzungsmacht selbst verbrannt. Seit der Wahl Xi Jinpings zum Regierungschef in 2003, kommt es immer häufiger zu Festnahmen und harten militärischen Eingriffen bei Demonstrationen. Die Famlien der Selbstverbrennungsopfer werden geschlagen, bedroht und kriminalisiert.

Über 90 Personen aus dem Umfeld der Opfer wurden zwischenzeitlich verurteilt, weil sie mit der Tat in Verbindung gebracht werden. Dolma Kyab wurde sogar zum Tode verurteilt, weil er angeblich seiner Frau geholfen habe.

Der Bericht zeigt Fallbeispiele von Selbstvebrennungsopfern und gibt eine kurzen Überblick über die aktuelle Situation in Tibet.

Bericht "Flames in Tibet -Five Years of Resistance" herunterladen [PDF, 2 MB]