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19. Juli 2017 RFA (Engl.)

Tibeter gezwungen mit chinesischer Flagge Parade zu feiern

Tibeter aus Gansu wurden bei der Eröffnung ihres dreitägigen Sommerfests zur Picknick-Saison in Tseo am 17. Juli gezwungen, ihre Parade mit chinesischer Flagge zu begehen. Chinesische Behörden warnten vor schwerwiegenden Konsequenzen, falls sie die Anweisungen missachten.  Mehr...

17. Juli 2017 Süddeutsche Zeitung

China weist Kritik im Fall Liu Xiaobo zurück

Nach Liu Xiaobos Tod fordert China andere Regierungen dazu auf, sich "nicht in die inneren Angelegenheiten" der Volksrepublik einzumischen. In China selbst ignorieren die Staatsmedien seinen Tod größtenteils und in den sozialen Medien wird sein Name unterdrückt. Mehr...

14. Juli 2017 Phayul (Engl.)

Tibetischer Jugendlicher (19) aus Varanasi verbrennt sich aus Protest

Der junge tibetische Student Tenzin Choeying verbrannte sich am 14. Juli an der tibetischen Universität in Varanasi aus Protest gegen die chinesische Besatzung Tibets. Sein Zustand ist kritisch und er befindet sich zurzeit im Krankenhaus. Mehr...

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Starke Stimmen für Tibet

Robert Thurmann ©Rebecca Templin

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Tenzin Delek Rinpoche hätte freigelassen werden müssen

Tenzin Delek Rinpoche saß seit 2002 unschuldig im Gefängnis. Der hoch angesehene Lehrer des Buddhismus aus Lithang war schwer krank: Herzprobleme, Bluthochdruck und Beinleiden. Die dringend notwendige medizinische Behandlung wurde ihm verwehrt. 2014 hat seine Familie bereits offiziell einen Antrag auf Haftentlassung aus medizinischen Gründen gestellt, zu der er nach chinesischem Recht berechtigt war.  Von den chinesischen Behörden gab es darauf keine Antwort. Tenzin Delek Rinpoche ist im Juli 2015 in Haft gestorben.

In den letzten Jahren sind immer wieder Fälle von tibetischen politischen Gefangenen bekannt geworden, die „frühzeitig“ entlassen wurden und kurz darauf starben.

Bericht: "Tenzin Delek Rinpoche. Urgent Plea for Medical Parole" 

Beijing, Tibet and the Olympic Games

Losing The bet on Human Rights

Tibet-Organisationen, darunter auch die Tibet Initiative Deutschland, fordern das IOC dazu auf, Beijing als Gastgeber der Olympischen Winterspiele 2022 aufgrund Chinas gravierender Verstöße gegen die Menschenrechte zurückzuweisen. Hintergrund ist die mögliche Vergabe der Olympischen Winterspiele 2022 an Beijing. Die Spiele dürfen nicht ein zweites Mal an Beijing gegeben werden. 2008 hat deutlich gemacht, dass sich die Menschenrechtssituation, insbesondere in Tibet dadurch nicht verbessert hat. Im Gegenteil. Schon vor den Olympischen Spielen in Beijing 2008 drastisch zugenommen haben. Diese Entwicklung erreichte im März ihren Höhepunkt. Mehr als 3000 Tibeter wurden damals festgenommen, mindestens 100 kamen ums Leben.

Unsere Kollegen vom Internationalen Tibet Netzwerk (ITN) haben unseren gemeinsamen Bericht "Losing the bet on human rights:  Beijing, Tibet and the Olympic Games" an den Präsidenten des Internatialen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, überreicht.

Bericht "Losing the bet on human rights: Beijing, Tibet and  the Olympic Games" lesen

Website des ITN zu Olympia 2022

Aktueller Bericht zu Selbstverbrennungen und zur Lage in Tibet

Flames in Tibet - Five Years of Resistance

Seit 2009 haben sich 127 Tibeter aus Protest gegen die chinesische Besatzungsmacht selbst verbrannt. Seit der Wahl Xi Jinpings zum Regierungschef in 2003, kommt es immer häufiger zu Festnahmen und harten militärischen Eingriffen bei Demonstrationen. Die Famlien der Selbstverbrennungsopfer werden geschlagen, bedroht und kriminalisiert.

Über 90 Personen aus dem Umfeld der Opfer wurden zwischenzeitlich verurteilt, weil sie mit der Tat in Verbindung gebracht werden. Dolma Kyab wurde sogar zum Tode verurteilt, weil er angeblich seiner Frau geholfen habe.

Der Bericht zeigt Fallbeispiele von Selbstvebrennungsopfern und gibt eine kurzen Überblick über die aktuelle Situation in Tibet.

Bericht "Flames in Tibet -Five Years of Resistance" herunterladen [PDF, 2 MB]