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17. Oktober 2014 Phayul (Engl.)

Khenpo Kartse zu zwei Jahren Haft verurteilt

Khenpo Kartse ist jetzt von einem chinesischen Gericht zu zwei Jahren Haft veurteilt worden. Der bekannte tibetische Abt war am 06. Dezember 2013 wegen seines sozialen Engagements in Kham (Osttibet) verhaftet worden.  Mehr...

17. Oktober 2014 RFA (Engl.)

Tibeter wegen Forderung nach Tibets Freiheit festgenommen

Der 20-jährige Dorje Rinchen ist am Donnerstag in Kardze festgenommen worden, nachdem er die Freiheit Tibets öffentlich gefordert hatte. Zum zweiten Mal in diesem Monat hatte eine einzelne Person öffentlich protestiert.  Mehr...

8. Oktober 2014 Phayul (Engl.)

Familienvater verhaftet

Der tibetische Geschäftsmann Passang Wangchuck ist am 4. Oktober in Kardze (Osttibet) festgenommen worden. Der Vater dreier Kinder hatte am Vortag die Freiheit Tibets und die Rückkehr des Dalai Lama öffentlich gefordert. Mehr...

Stand up for Tibet – Stoppt die Gewalt

Selbstverbrennung als Protest gegen die chinesische Unterdrückungspolitik

Neben den täglichen Berichten von Unterdrückung, Verhaftungen und Folter schockiert besonders die steigende Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet. Diese Protestform hatte es bereits in der Vergangenheit vereinzelt gegeben. Seit der Selbstverbrennung des Mönches Tapey im Februar 2009 in Ngawa (tibetische Provinz Amdo) haben sich unter chinesischer Herrschaft jedoch mindestens 133 Tibeter zu diesem Schritt entschlossen. Position der TID  

Hintergründe

Mit den zunehmenden Selbstverbrennungen hat der Tibet-Konflikt eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ursachen sind die anhaltende chinesische Unterdrückungspolitik in Tibet sowie die Repressionen gegenüber der tibetischen Bevölkerung, die seit den landesweiten Protesten 2008 weiter verschärft wurden. Mehr

Aktiv werden!

Fordern Sie die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich unverzüglich für ein Ende der Unterdrückungspolitik in Tibet einzusetzen. Unterschreiben und verbreiten Sie die Enough-Online-Petition.

Helfen Sie außerdem, indem Sie die politische Arbeit der TID unterstützen.

Politische Statements

Sowohl deutsche als auch internationale Politiker nahmen Stellung zur Situation in Tibet. Die TID zeichnete u.a. Video-Statements mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses Ruprecht Polenz (CDU/CSU), dem menschenrechtspolitischen Sprecher von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Volker Beck sowie den Kovorsitzenden des Tibet-Gesprächskreises Harald Leibrecht (FDP) und Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) auf. Mehr

Die Selbstverbrennungen in den Medien

Die chinesische Polizei hat die Gebiete, in denen es zu Selbstverbrennungen und Massendemonstrationen gekommen ist, militärisch abgeriegelt. Dennoch ist es Journalisten wiederholt gelungen, versteckte Aufnahmen in den Krisenregionen zu machen. Mehr