21. Mai 2012 ORF

Dalai Lama in Salzburg

Der Dalai Lama ist gestern in Salzburg eingetroffen. Am 26. Mai wird er an der Europäischen Solidaritätskundgebung für Tibet in Wien teilnehmen. Mehr...

16. Mai 2012 Focus

Britischer Premier Cameron trifft Dalai Lama

Am Montag empfingen der britische Premierminister David Cameron und dessen Stellvertreter Nick Clegg S.H. den Dalai Lama in London. Mehr...

15. Mai 2012 Hamburger Abendblatt

Dalai Lama erhält Templeton-Preis

Der Dalai Lama ist in London mit dem hochdotierten Templeton-Preis ausgezeichnet worden. Er kündigte an, das Preisgeld an wohltätige Organisationen spenden zu wollen.  Mehr...

Stand up for Tibet – Stoppt die Gewalt

Selbstverbrennung als Protest gegen die chinesische Unterdrückungspolitik

Neben den täglichen Berichten von Unterdrückung, Verhaftungen und Folter schockiert besonders die steigende Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet. Diese Protestform hatte es bereits in der Vergangenheit vereinzelt gegeben. Seit der Selbstverbrennung des Mönches Phuntsok im März 2011 in Ngaba (chinesische Provinz Sichuan) haben sich jedoch mindestens 35 Tibeter zu diesem Schritt entschlossen.

Hintergründe

Mit der steigenden Zahl von Selbstverbrennungen hat der sino-tibetische Konflikt eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ursache sind besonders die zunehmenden Menschenrechtsverletzungen seit den landesweiten Protesten 2008. Vor allem die Beschneidung der Religionsfreiheit in den Klöstern sorgt für Verzweiflung. Mehr

Helfen

Fordern Sie die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich unverzüglich für ein Ende der Unterdrückungspolitik in Tibet einzusetzen. Zur Verhinderung weiterer Selbstverbrennungen bittet die TID, gemeinsam mit anderen Tibet-Organisationen, die Enough-Online-Petition zu unterschreiben und zu verbreiten.

Helfen Sie außerdem, indem Sie die politische Arbeit der TID unterstützen.

Videomaterial aus den Krisenregionen

Die chinesische Polizei hat die Gebiete, in denen es zu Selbstverbrennungen und Massendemonstrationen gekommen ist, militärisch abgeriegelt. Dennoch ist es Journalisten wiederholt gelungen, versteckte Aufnahmen in den Krisenregionen zu machen. Mehr

Video-Statements von Bundestagsabgeordneten

Am 20. Oktober 2011 nahmen der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Ruprecht Polenz (CDU/CSU), der Menschenrechtspolitische Sprecher Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) sowie die Kovorsitzenden des Tibet-Gesprächskreises Harald Leibrecht (FDP) und Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) Stellung zur Lage in Tibet. Videos