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22. September 2014 Phayul (Engl.)

Junger Tibeter verbrennt sich selbst

Der Student Lhamo Tashi hat sich am 17. September selbst verbrannt. Der 22-Jährige entzündete sich vor einer Polizeistation in Kanlho, Osttibet, und erlag seinen Verletzungen. Die Zahl der Selbstverbrennungen steigt somit auf... Mehr...

18. September 2014 The Times of India (English)

Tenzin Tsundue und 81 weitere Aktivisten in Indien festgenommen

Beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, kam es in Indien zu Massenprotesten. Mindestens 82 Tibet-Aktivisten, darunter auch der bekannte Schriftsteller Tenzin Tsundue, sind bislang festgenommen worden.  Mehr...

18. September 2014 RFA (English)

Tibetischer Mönch zu zehn Jahren Haft verurteilt

Der 21-jährige tibetische Mönch Lobsang Gendun ist wegen seiner Teilnahme an Protesten gegen die chinesische Regierung in Chamdo (Osttibet) zu zehn Jahren Haft verurteilt worden.  Mehr...

Stand up for Tibet – Stoppt die Gewalt

Selbstverbrennung als Protest gegen die chinesische Unterdrückungspolitik

Neben den täglichen Berichten von Unterdrückung, Verhaftungen und Folter schockiert besonders die steigende Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet. Diese Protestform hatte es bereits in der Vergangenheit vereinzelt gegeben. Seit der Selbstverbrennung des Mönches Tapey im Februar 2009 in Ngawa (tibetische Provinz Amdo) haben sich unter chinesischer Herrschaft jedoch mindestens 132 Tibeter zu diesem Schritt entschlossen. Position der TID  

Hintergründe

Mit den zunehmenden Selbstverbrennungen hat der Tibet-Konflikt eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ursachen sind die anhaltende chinesische Unterdrückungspolitik in Tibet sowie die Repressionen gegenüber der tibetischen Bevölkerung, die seit den landesweiten Protesten 2008 weiter verschärft wurden. Mehr

Aktiv werden!

Fordern Sie die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich unverzüglich für ein Ende der Unterdrückungspolitik in Tibet einzusetzen. Unterschreiben und verbreiten Sie die Enough-Online-Petition.

Helfen Sie außerdem, indem Sie die politische Arbeit der TID unterstützen.

Politische Statements

Sowohl deutsche als auch internationale Politiker nahmen Stellung zur Situation in Tibet. Die TID zeichnete u.a. Video-Statements mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses Ruprecht Polenz (CDU/CSU), dem menschenrechtspolitischen Sprecher von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Volker Beck sowie den Kovorsitzenden des Tibet-Gesprächskreises Harald Leibrecht (FDP) und Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) auf. Mehr

Die Selbstverbrennungen in den Medien

Die chinesische Polizei hat die Gebiete, in denen es zu Selbstverbrennungen und Massendemonstrationen gekommen ist, militärisch abgeriegelt. Dennoch ist es Journalisten wiederholt gelungen, versteckte Aufnahmen in den Krisenregionen zu machen. Mehr