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Stand up for Tibet – Stoppt die Gewalt
Selbstverbrennung als Protest gegen die chinesische Unterdrückungspolitik
Neben den täglichen Berichten von Unterdrückung, Verhaftungen und Folter schockiert besonders die steigende Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet. Diese Protestform hatte es bereits in der Vergangenheit vereinzelt gegeben. Seit der Selbstverbrennung des Mönches Phuntsok im März 2011 in Ngaba (chinesische Provinz Sichuan) haben sich jedoch mindestens 35 Tibeter zu diesem Schritt entschlossen.
Hintergründe
Mit der steigenden Zahl von Selbstverbrennungen hat der sino-tibetische Konflikt eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ursache sind besonders die zunehmenden Menschenrechtsverletzungen seit den landesweiten Protesten 2008. Vor allem die Beschneidung der Religionsfreiheit in den Klöstern sorgt für Verzweiflung. Mehr
Helfen
Fordern Sie die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich unverzüglich für ein Ende der Unterdrückungspolitik in Tibet einzusetzen. Zur Verhinderung weiterer Selbstverbrennungen bittet die TID, gemeinsam mit anderen Tibet-Organisationen, die Enough-Online-Petition zu unterschreiben und zu verbreiten.
Helfen Sie außerdem, indem Sie die politische Arbeit der TID unterstützen.
Videomaterial aus den Krisenregionen
Die chinesische Polizei hat die Gebiete, in denen es zu Selbstverbrennungen und Massendemonstrationen gekommen ist, militärisch abgeriegelt. Dennoch ist es Journalisten wiederholt gelungen, versteckte Aufnahmen in den Krisenregionen zu machen. Mehr
Video-Statements von Bundestagsabgeordneten
Am 20. Oktober 2011 nahmen der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Ruprecht Polenz (CDU/CSU), der Menschenrechtspolitische Sprecher Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) sowie die Kovorsitzenden des Tibet-Gesprächskreises Harald Leibrecht (FDP) und Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) Stellung zur Lage in Tibet. Videos





