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26. Oktober 2014 Voice of America | Tibetan (Engl.)

Mönch zu zwölf Jahren Haft verurteilt

Tsangyang Gyamtso ist zu einer zwölfjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Der Mönch war am 17. März 2014 in Sog festgenommen worden, weil er zu "Anti-China-Aktivitäten" aufgerufen habe.  Mehr...

24. Oktober 2014 TCHRD (Engl.)

Zwei Tibeter aus der Haft entlassen

Woeden and Lobsang Gyatso sind Anfang des Jahres aus der Haft entlassen worden, wie jetzt bekannt wurde. Sie waren im März 2008 in Ngaba (Osttibet) nach Protesten festgenommen worden.  Mehr...

24. Oktober 2014 The Tibet Post (Engl.)

Dhondup Wangchen erhält Václav Havel Prize

Der Filmemacher Dhondup Wangchen wurde am Freitag, 24. Oktober, in Oslo mit dem Václav Havel Prize for Creative Dissent für seinen Film "Leaving Fear Behind" ausgezeichnet.  Mehr...

Stand up for Tibet – Stoppt die Gewalt

Selbstverbrennung als Protest gegen die chinesische Unterdrückungspolitik

Neben den täglichen Berichten von Unterdrückung, Verhaftungen und Folter schockiert besonders die steigende Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet. Diese Protestform hatte es bereits in der Vergangenheit vereinzelt gegeben. Seit der Selbstverbrennung des Mönches Tapey im Februar 2009 in Ngawa (tibetische Provinz Amdo) haben sich unter chinesischer Herrschaft jedoch mindestens 133 Tibeter zu diesem Schritt entschlossen. Position der TID  

Hintergründe

Mit den zunehmenden Selbstverbrennungen hat der Tibet-Konflikt eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ursachen sind die anhaltende chinesische Unterdrückungspolitik in Tibet sowie die Repressionen gegenüber der tibetischen Bevölkerung, die seit den landesweiten Protesten 2008 weiter verschärft wurden. Mehr

Aktiv werden!

Fordern Sie die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich unverzüglich für ein Ende der Unterdrückungspolitik in Tibet einzusetzen. Unterschreiben und verbreiten Sie die Enough-Online-Petition.

Helfen Sie außerdem, indem Sie die politische Arbeit der TID unterstützen.

Politische Statements

Sowohl deutsche als auch internationale Politiker nahmen Stellung zur Situation in Tibet. Die TID zeichnete u.a. Video-Statements mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses Ruprecht Polenz (CDU/CSU), dem menschenrechtspolitischen Sprecher von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Volker Beck sowie den Kovorsitzenden des Tibet-Gesprächskreises Harald Leibrecht (FDP) und Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) auf. Mehr

Die Selbstverbrennungen in den Medien

Die chinesische Polizei hat die Gebiete, in denen es zu Selbstverbrennungen und Massendemonstrationen gekommen ist, militärisch abgeriegelt. Dennoch ist es Journalisten wiederholt gelungen, versteckte Aufnahmen in den Krisenregionen zu machen. Mehr