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Stand up for Tibet – Stoppt die Gewalt
Selbstverbrennung als Protest gegen die chinesische Unterdrückungspolitik
Neben den täglichen Berichten von Unterdrückung, Verhaftungen und Folter schockiert besonders die steigende Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet. Diese Protestform hatte es bereits in der Vergangenheit vereinzelt gegeben. Seit der Selbstverbrennung des Mönches Tapey im Februar 2009 in Ngaba (chinesische Provinz Sichuan) haben sich unter chinesischer Herrschaft jedoch mindestens 117 Tibeter zu diesem Schritt entschlossen. Position der TID
Hintergründe
Mit den zunehmenden Selbstverbrennungen hat der Tibet-Konflikt eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ursachen sind die anhaltende chinesische Unterdrückungspolitik in Tibet sowie die Repressionen gegenüber der tibetischen Bevölkerung, die seit den landesweiten Protesten 2008 weiter verschärft wurden. Mehr
Aktiv werden!
Fordern Sie die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich unverzüglich für ein Ende der Unterdrückungspolitik in Tibet einzusetzen. Unterschreiben und verbreiten Sie die Enough-Online-Petition.
Helfen Sie außerdem, indem Sie die politische Arbeit der TID unterstützen.
Politische Statements
Sowohl deutsche als auch internationale Politiker nahmen Stellung zur Situation in Tibet. Die TID zeichnete u.a. Video-Statements mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses Ruprecht Polenz (CDU/CSU), dem menschenrechtspolitischen Sprecher von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Volker Beck sowie den Kovorsitzenden des Tibet-Gesprächskreises Harald Leibrecht (FDP) und Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) auf. Mehr
Die Selbstverbrennungen in den Medien
Die chinesische Polizei hat die Gebiete, in denen es zu Selbstverbrennungen und Massendemonstrationen gekommen ist, militärisch abgeriegelt. Dennoch ist es Journalisten wiederholt gelungen, versteckte Aufnahmen in den Krisenregionen zu machen. Mehr





