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2. Februar 2012 Deutschlandradio

China-Besuch der Bundeskanzlerin: Exil-Tibeter fordern klare Worte

Bei ihrem China-Besuch sollte Kanzlerin Merkel die Lage in Tibet ansprechen, fordert TID-Vorstandsmitglied Tsewang Norbu. Man dürfe dieses Thema nicht aus Rücksicht auf wirtschaftliche Interessen verschweigen. Mehr...

30. Januar 2012 TID-Pressemitteilung

Chinesisches Kulturjahr: „Kritischer Diskurs über Menschenrechte muss gewährleistet sein“

Berlin, 30.1.2012 – Am Montagabend ruft die Tibet Initiative Deutschland (TID) zu einer Demonstration vor dem Konzerthaus Berlin auf. Anlass ist die Eröffnung des Chinesischen Kulturjahres 2012 in Deutschland. „Die chinesische... Mehr...

27. Januar 2012 TCHRD (Engl.)

Gewalt in Osttibet: Polizei erschießt Tibeter

Die chinesische Polizei hat erneut einen Tibeter erschossen. Der 20-Jährige hatte gemeinsam mit anderen Dorfbewohnern versucht, die Verhaftung eines Tibeters zu verhindern. Mehr...

Unsere politische Arbeit

Reichstagsgebäude, Foto: greinarr

Die Tibet Initiative Deutschland setzt sich für das Selbstbestimmungsrecht des tibetischen Volkes und die Wahrung der Menschenrechte im völkerrechtswidrig besetzten Tibet ein. Wir unterstützen den gewaltlosen Weg der Tibeter und treten für eine Lösung der Tibet-Frage durch einen Dialog zwischen China und Tibet ein. Daher appellieren wir an die Deutsche Bundesregierung und die internationale Politik, den sino-tibetischen Dialog zu unterstützen und aktiv zu begleiten. Darüber hinaus fordern wir die Anerkennung der Tibetischen Regierung im Exil als legitime Vertretung des tibetischen Volkes, solange es keine echte Autonomie in Tibet gibt.

  • Wir informieren die politischen Entscheidungsträger über die aktuelle Lage in Tibet, geben Empfehlungen und fordern zum konkreten Handeln auf. Dafür stehen wir im ständigen Dialog mit Mandatsträgern aller Parteien im Deutschen Bundestag, Vertretern der Bundesregierung und des Europäischen Parlaments.
  • Wir vermitteln und begleiten Gespräche zwischen tibetischen Vertretern und Politikern.
  • Wir machen auf Menschenrechtsverletzungen in Tibet aufmerksam und setzen uns gezielt für die Freilassung politischer Gefangener ein.
  • Wir stehen im Austausch mit der Tibetischen Regierung im Exil in Europa und in Dharamsala, Indien.
  • Wir sind aktives Mitglied im Internationalen Tibet-Unterstützernetzwerk (ITN), dem weltweit über 180 Nichtregierungsorganisationen angehören. Im Rahmen internationaler politischer Kampagnen arbeiten wir eng mit unseren Partnerorganisationen im Ausland zusammen.
  • Auf regionaler Ebene wird unsere politische Arbeit von über 60 Regionalgruppen und Kontaktstellen sowie zahlreichen engagierten Einzelmitgliedern unterstützt.