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2. Februar 2012 Deutschlandradio

China-Besuch der Bundeskanzlerin: Exil-Tibeter fordern klare Worte

Bei ihrem China-Besuch sollte Kanzlerin Merkel die Lage in Tibet ansprechen, fordert TID-Vorstandsmitglied Tsewang Norbu. Man dürfe dieses Thema nicht aus Rücksicht auf wirtschaftliche Interessen verschweigen. Mehr...

30. Januar 2012 TID-Pressemitteilung

Chinesisches Kulturjahr: „Kritischer Diskurs über Menschenrechte muss gewährleistet sein“

Berlin, 30.1.2012 – Am Montagabend ruft die Tibet Initiative Deutschland (TID) zu einer Demonstration vor dem Konzerthaus Berlin auf. Anlass ist die Eröffnung des Chinesischen Kulturjahres 2012 in Deutschland. „Die chinesische... Mehr...

27. Januar 2012 TCHRD (Engl.)

Gewalt in Osttibet: Polizei erschießt Tibeter

Die chinesische Polizei hat erneut einen Tibeter erschossen. Der 20-Jährige hatte gemeinsam mit anderen Dorfbewohnern versucht, die Verhaftung eines Tibeters zu verhindern. Mehr...

Eine starke Stimme für Tibet

Die Tibet Initiative Deutschland e.V.

Tibet-Demonstration in Berlin im August 2008, Foto: Carolin Märtens

Die Tibet Initiative Deutschland e. V. (TID) ist die größte und älteste politische Tibet-Organisation in Deutschland und wurde am 8. August 1989 aus Anlass der schweren Unruhen in Tibet und deren gewaltsamer Niederschlagung gegründet. Wir sind parteipolitisch und religiös ungebunden, und wir haben den Status der Gemeinnützigkeit.      

Seit unserer Gründung setzen wir uns für das Selbstbestimmungsrecht des tibetischen Volkes und die Wahrung der Menschenrechte im besetzten Tibet ein.

Dabei versuchen wir, mit allen friedlichen Mitteln Einfluss auf die Volksrepublik China zu nehmen, damit Willkür, Folter, politische und kulturelle Unterdrückung in Tibet ein Ende haben.

Unsere Geschäftsstelle in Berlin koordiniert unsere Tibet-Arbeit, die bundesweit von über 60 ehrenamtlichen Regionalgruppen und Kontaktstellen sowie zahlreichen engagierten Einzelmitgliedern getragen wird.

Unsere Arbeit

  • Wir sammeln und verbreiten Informationen über Tibet, um die  Öffentlichkeit über die dortige Situation aufzuklären.
  • Wir führen Demonstrationen, Mahnwachen und weitere politische Aktionen durch, um gegen die anhaltende Unterdrückung des tibetischen Volkes zu protestieren.
  • Wir suchen den Kontakt zu Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft, um Einfluss auf die Politik der chinesischen Regierung nehmen zu können.
  • Im Rahmen unserer FREE-ME-Kampagne kämpfen wir gezielt für die Freilassung politischer Gefangener.
  • Mit unserer Flaggenaktion jährlich zum 10. März setzen wir ein starkes Zeichen für das Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung.
  • Wir arbeiten eng mit dem Verein der Tibeter in Deutschland  sowie mit anderen tibetischen Organisationen zusammen.
  • Wir stehen in Kontakt mit den Vertretungen des Dalai Lama und der Tibetischen Regierung im Exil in Europa und in Dharamsala, Indien.
  • Wir sind aktives Mitglied im Internationalen Tibet Netzwerk und arbeiten eng mit unseren internationalen Partnerorganisationen zusammen.