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25 Jahre TID - Jubiläum mit Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama am 26. August in Hamburg

25 Jahre TID und 35 Jahre VTD - Jubiläum mit Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama am 26. August in Hamburg. Jetzt Ihr Ticket kaufen

Tibet - Nomaden in Not

Ausstellung: "Tibet - Nomaden in Not"  

17.08. - 23.11.2014
Museum für Völkerkunde
Rothenbaumchaussee 64
20148 Hamburg

Veranstalter: Tibet Initiative Deutschland e.V., Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., Völkerkunde Museum Hamburg

Ein Sandmandala für Bielefeld

4. Oktober 2013 Bielefeld

4.-13. Oktober 2013, täglich 10 - 19:30 Uhr, sonntags nach dem Gottesdienst. Vier Tibetisch-Buddhistische Mönche aus Ladakh legen ein SandmandalaAltstädter Nicolaikirche, Niedernstr.4 (alter Markt) 33602 Bielefeld.

In Kooperation mit der StadtKirchenArbeit an der Altstädter Nicolaikirche legen vier Tibetisch-Buddhistische Mönche aus Ladakh ein Sandmandala.

Neben Abendveranstaltungen wie ein Begegnungsabend mit den Mönchen, ein Dia-Vortrag über tibetische Kunst, eine Fotoreportage über Ladakh, der Heimat der Möche, sind die Besucher zu den täglichen Werktagsgottesdiensten:"12 Minuten mit Gott", thematisch bezogen auf die Christlich-Buddhistische Begegnungswoche, freundlich eingeladen.

Das Anfangsritual findet am 4.10.13 von 17:30-17:50 Uhr statt, die rituelle Auflösung des Mandalas und der Gang zum Gewässer erfolgt am 13.10.13 ab11:30 Uhr nach dem Gottesdienst.

Geshe Thupten Dhargyes, Lobsang Gilek, Thuten Kunchok, Sonam Punchok leben in Ladakh in verschiedenen Klöstern, wie Liker Monastery Leh und Hemis Lonpo Skara. Ihr Mutterkloster ist das Kloster Drepung Lukhil Khangtsen in Mundgod, Südindien.

Sandmandalas haben im tibetischen Buddhismus eine uralte Tradition. Sie werden auf streng rituelle Weise hergestellt und dienen in erster Linie als Meditationsbilder, bzw. als Hilfe auf dem Weg zur Erleuchtung. Schon das Streuen eines Sandmandalas erfordert höchste Konzentration. Mandalas werden immer als Palast dargestellt, dessen Tore in die vier Himmelsrichtungen weisen. Im Zentrum hält sich die transzendente Gottheit auf. Das Mandala will also dreidimensional verstanden werden.

Bei Sandmandalas werden die Motive aus feinem, mit Farben vermischtem Sand gestreut. Der bunte Sand wird perfekt platziert, so dass nach tage- und teilweise wochenlanger Arbeit ein detailreiches Bild entsteht. Mandalas symbolisieren unter anderem die Vergänglichkeit alles Lebens und die Loslösung von der materiellen Welt, denn nach Fertigstellung eines Sand-Mandalas wird es wieder zusammengewischt und in einen Fluss gestreut – also der Erde wiedergegeben – und damit die Vergänglichkeit aller Dinge eindrucksvoll demonstriert.

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