
Für uns in Europa ist es eine Selbstverständlichkeit, frei unsere Meinung äußern zu dürfen – sei es öffentlich auf der Straße, sei es im Internet, in Zeitungskommentaren oder in Büchern. Wir werden dafür nicht verfolgt, bestraft oder sogar eingesperrt.
Auch die chinesische Verfassung garantiert das Recht auf Meinungsfreiheit. Trotzdem steht China ganz oben auf der Liste, wenn es um die Verletzung dieses Grundrechts geht. In China und Tibet werden Schriftsteller, Intellektuelle, Journalisten, Blogger, Menschenrechtsverteidiger und Bürgerrechtler immer rigoroser verfolgt, überwacht, drangsaliert und eingeschüchtert, weil sie ihr Recht auf Meinungsfreiheit ausüben. Nicht selten werden besonders unliebsame Kritiker in Haft genommen, misshandelt und zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt.
Im Rahmen ihrer Kampagen "Weil ich sage, was ich denke" setzt sich die TID für Tibeterinnen und Tibeter ein, die wegen ihrer Meinungsäußerungen politisch verfolgt werden. Weiterlesen